Diese Website verwendet Cookies.
Zum Hauptinhalt springen

Pressemitteilungen


Quelle: www.heise.de/tp

Braune Schattenarmee: Fakt oder Fiktion?

Warum im Parlament viele Stunden über eine vermeintliche BAMF-Affäre, aber wenig über rechte Soldaten geredet wird. Dass das Paktieren mit Rechtsaußen in der Bundeswehr so selten nicht ist, zeigt Martina Renner an der Geschichte des 1996 gegründeten Kommandos Spezialkräfte auf. Weiterlesen


Quelle: www.belltower.news

Rechte „Feindeslisten“ sind eine konkrete Gefahr für Betroffene

Immer wieder erstellen Rechtsextreme Listen ihrer politischen Gegner*innen, die im Internet veröffentlicht oder bei polizeilichen Ermittlungen gefunden werden. „Auch angesichts neu aufgetauchter Listen, auf denen bundesweit Linke, Journalist*innen und Antifa-Aktive geführt werden, steht das BKA in der Pflicht, Ermittlungen zur Herkunft der Daten sowie Parallelen und Gefährdungsprognose zentral in die Hand zu nehmen und Betroffene zu informieren.“, kommentiert Martina Renner. Weiterlesen


Quelle: www.taz.de

„Strategien für einen Umsturz nach rechts“

Aktuell sind im Rechtsterrorismus drei Entwicklungen zu beobachten: Wir haben es mit einer Reorganisation altbekannter Neonazi-Organisationen, militanten "Mischszenen" und sogenannte Schattenarmeen zu tun. Ein Interview von Martina Renner mit der Taz-Redaktion Bremen. Weiterlesen


Quelle: Anstoß – Die linke Zeitung für Erfurt

Der Rechtsruck im Bundestag und ein erfolgreicher Start in den Amri-Untersuchungsausschuss

Der Anfang des 19. Deutschen Bundestages stand deutlich unter dem Zeichen des Einzugs der Alternative für Deutschland. Für die extrem rechte Partei bedeutete dies in erster Linie kostenlose Werbung und großes mediales und öffentliches Interesse, ohne dass sie sich sonderlich anstrengen musste. Ein Jahr danach lässt sich eine erste Bilanz ziehen: Die AfD nutzt den Bundestag als Bühne ihrer Inszenierung. Weiterlesen


Quelle: www.neues-deutschland.de

Die Gewalt der Sprache

Amokfahrt oder Terroranschlag? Seehofer steht im Fall Bottrop für Wortwahl in der Kritik. Martina Renner zählte im Mai 2018 in einer Anfrage an das Bundesinnenministerium "mindestens 13 Fahrzeugattacken von Neonazis mit sechs Todesopfern". Weiterlesen


Quelle: www.taz.de

"Blood & Honour" offiziell wieder da

Schon vor Jahren wurde das Netzwerk verboten, doch Neonazis hielten das Label weiter aufrecht. Nun gehen Ermittler dagegen vor. Sie sei schon etwas überrascht, sagt Martina Renner. Seien die Behörden bei Blood & Honour zuletzt durch „jahrelange Untätigkeit und Verharmlosung“ aufgefallen. Weiterlesen


Quelle: www.handelsblatt.com

Immer mehr BKA-Beamte haben einen Nebenjob

Immer mehr Beamte des Bundeskriminalamts (BKA) haben einen Zweitjob. Das geht aus Zahlen des Bundesinnenministeriums und des BKA hervor, die dem Handelsblatt vorliegen. Die Angaben unterscheiden sich allerdings erheblich voneinander. Martina Renner reagierte mit scharfer Kritik. "Augenscheinlich geht es im Hause von Seehofer drunter und drüber", sagte sie dem Handelsblatt. "Die unterschiedlichen Angaben zeigen wieder einmal, dass die Kommunikation zwischen Innenministerium und nachgelagerten Behörden wie dem BKA auf den Prüfstand muss." Weiterlesen


Quelle: www.swr.de

BKA führt keine Statistik zu Darknet-Tatwaffen

Im Juli 2016 ermordete David Sonboli in München neun Menschen. Seine Opfer wählte er nach rassistischen Motiven aus. Der Betreiber der Darknet-Plattform im Internet, über die der Attentäter die Schusswaffe bezog, wurde am Mittwoch zu sechs Jahren Haft verurteilt. Das Bundeskriminalamt musste nun auf eine Anfrage von Martina Renner einräumen, keinen Überblick zum Einsatz von Tatwaffen aus dem Darknet zu haben. Weiterlesen


Quelle: www.tagesschau.de

"Der Verfassungsschutz hatte die dschihadistische Szene um Amri durchleuchtet"

Der Untersuchungsausschuss zum Anschlag auf dem Breitscheidplatz hat aufgedeckt, was die Bundesregierung verschweigen wollte. Anis Amri war kein Einzeltäter, sondern Teil eines Terror-Netzwerks und die Sicherheitsbehörden haben versagt, obwohl der Attentäter von V-Leuten umgeben war. Martina Renner in den Tagesthemen. Weiterlesen


Quelle: www.tagesschau.de

Attentat am Breitscheidplatz: Wo stehen die Ermittlungen?

Seit einigen Monaten befasst sich ein Untersuchungsausschuss im Bundestag mit den Hintergründen des Attentats auf dem Berliner Breitscheidplatz. Seine Mitglieder befragen Zeugen, suchen nach Zusammenhängen und wollen möglichst genau rekonstruieren, wie es zu dem Attentat kommen konnte. Martina Renner erklärt im Interview mit dem ARD-Hauptstadtstudio, warum sich aus ihrer Sicht die These vom Einzeltäter nicht mehr halten lässt. Weiterlesen