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NSU-Komplex


Quelle: www.berliner-zeitung.de

Reichsbürger – Linke: Behörden nehmen „rechten und rassistischen Terror“ nicht ernst

ass er seine Geschäfte und Weltsicht verborgen hielt, lässt sich nicht sagen: Jahrelang verkaufte der – von den Behörden längst als Rechtsextremist eingestufte – Thüringer Mario R. gefährliche Waffen überwiegend an Gesinnungsgenossen über seinen Online-Versand mit einem vielsagenden Namen: Migrantenschreck.de. Weiterlesen


Quelle: www.mdr.de

Der Neue im Dorf: NSU-Unterstützer Wohlleben

Der Terrorhelfer Ralf Wohlleben ist in einen Ortsteil der Gemeinde Elsteraue in Sachsen-Anhalt gezogen. Dort wohnt bereits ein anderer, bekannter Rechtsextremist. Weiterlesen


Quelle: www.dw.com

Das dunkle Erbe des NSU

Mit dem Prozess-Ende zu den Verbrechen des "Nationalsozialistischen Untergrunds" ist ein weiterer Schritt der juristischen Aufarbeitung getan. Doch unter rechten Sympathisanten genießt die Zelle weiterhin Bewunderung. Weiterlesen


Quelle: www.dw.com

More neo-Nazi crimes celebrating terrorist cell NSU

Germany's neo-Nazi scene is vandalizing memorials to people murdered by the terrorist cell National Socialist Underground (NSU), government figures show. But the government claims the NSU has not had a noticeable effect. Weiterlesen


Quelle: www.sueddeutsche.de

Ein Herzchen für die NSU-Terroristen

Seit der Enttarnung des Nationalsozialistischen Untergrunds häufen sich rechte Straftaten, die den NSU verherrlichen. Die Bundesregierung will davon nichts wissen und sieht "keine Vorbildwirkung" des Terrortrios in der rechten Szene. Um die entlassenen NSU-Sympathisanten Ralf Wohlleben und André Eminger versammeln sich die Rechtsradikalen. Weiterlesen


Quelle: www.woz.ch

Die Schweiz als Stützpunkt

Das militante neonazistische Netz Combat 18 baut europaweit Strukturen auf. Die Mitglieder bewaffnen sich und halten Schiesstrainings ab. Auch in der Schweiz. Und was tun die Sicherheitsbehörden? Weiterlesen


Quelle: www.jungle.world

"Bagatellisierung von Seiten der Behörden"

Mehr als 35 000 Menschen stehen auf verschiedenen sogenannten Feindeslisten von Rechtsextremen. Das teilte die Bundesregierung vergangene Woche als Antwort auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion der Linkspartei mit. Die Jungle World hat mit der Ab­geordneten Martina Renner gesprochen, die die Anfrage initiierte. Weiterlesen


Quelle: www.ze.tt

Rechter Terror: Wer steht auf sogenannten Feindeslisten von Rechtsextremen?

Mehr als 35.000 Menschen stehen auf verschiedenen sogenannten Feindeslisten von Rechtsextremen. Sicherheitsbehörden informierten nur wenige von ihnen. Was wollen die Rechten mit den Namen und Adressen? Weiterlesen


Quelle: www.tagesspiegel.de

Die Beweise reichten nicht aus, um den rechten Tatverdächtigen zu verurteilen

18 Jahre nach dem Bombenanschlag am Düsseldorfer S-Bahnhof Wehrhahn mit zehn Schwerverletzten endet der Prozess am Dienstag mit einem Freispruch. Unterdessen wirft die Linken-Bundestagsabgeordnete Martina Renner der Bundesregierung vor, die rechtsterroristische Gefahr zu ignorieren. Weiterlesen


Quelle: www.n-tv.de

BKA soll gelistete "Feinde" informieren

Rechtsextreme listen mehr als 25.000 Personen mit Namen, Telefonnummern und Adresse als "Feinde" auf. Doch nicht einmal eine Handvoll der Betroffenen wird anschließend darüber informiert. Der Deutsche Journalistenverband fordert von den Behörden Aufklärung. Weiterlesen