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Die Polizei als politische Akteurin

Martina Renner

Ein begründetes Misstrauen gegenüber der Polizei

„Die öffentlichen Debatten wie beispielsweise zum Hashtag Polizeiproblem haben das Parlament in einem Maß erreicht, das über die Forderung nach der Erstellung einer Einstellungsstudie hinaus geht. Es geht unter anderem um eine Evaluierung der Befugnisse und darum, die polizeilichen Strukturen in Frage zu stellen". Das sagte Martina Renner auf der Diskussion "Die Polizei als politische Akteuerin"

„Die öffentlichen Debatten wie beispielsweise zum Hashtag Polizeiproblem haben das Parlament in einem Maß erreicht, das über die Forderung nach der Erstellung einer Einstellungsstudie hinaus geht. Es geht unter anderem um eine Evaluierung der Befugnisse und darum, die polizeilichen Strukturen in Frage zu stellen. Diese Situation, die noch vor ein paar Jahren undenkbar war, müssen wir nutzen und diese gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Debatten, das Engagement der Aktivist*innen und die, die im Parlament willens sind, in eine bestimmte Richtung zu denken, zusammenführen“. Unter dem Titel „Die Polizei als politische Akteurin“ diskutierte Martina Renner am 5.11.2021  in Leipzig mit  Peer Oehler (Vorstand Gewerkschaft der Polizei Sachsen), Sophie Perthus (Institut für Humangeographie, Universität Frankfurt/M.) und Biko Antoni (Black Lives Matter Leipzig). Hier sehen Sie die Aufzeichnung der Veranstaltung