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Quelle: www.tagesschau.de

Ein V-Mann und viele neue Fragen

Ein V-Mann des Verfassungsschutzes Mecklenburg-Vorpommern lieferte brisante Hinweise auf mögliche Helfer des Attentäters Anis Amri. Doch der Dienst gab diese nicht weiter. Für Martina Renner kritisiert: "Es ist ganz klar gesetzlich geregelt, dass Verfassungsschutzämter Informationen bei solch schweren Staatsschutzdelikten direkt an Polizei und Staatsanwaltschaft durchsteuern müssen".

Ein V-Mann des Verfassungsschutzes Mecklenburg-Vorpommern lieferte brisante Hinweise auf mögliche Helfer des Attentäters Anis Amri. Doch der Dienst gab diese nicht weiter. Für Martina Renner wiegt der Vorgang schwer. "Es ist ganz klar gesetzlich geregelt, dass Verfassungsschutzämter Informationen bei solch schweren Staatsschutzdelikten wie diesem Gewaltverbrechen direkt an Polizei und Staatsanwaltschaft durchsteuern müssen". Mehr lesen Sie hier