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Quelle: www.taz.de

Erfolglose Vorratsdatenspeicherung - Lieber NSA als BND

Seitdem die Vorratsdatenspeicherung 2008 das erste Mal in Kraft getreten ist, wird über das aktuell ausgesetzte Projekt gestritten. Neben den Finanzen für das Personal, die der Steuerzahler trägt, könnten Nutzer von Telefon und Internet höhere Kosten erwarten. Wie Martina Renner erklärt, liegt der größte Teil aufseiten der Provider, die ihre Kosten an die Kund*innen weitergäben.

Seitdem die Vorratsdatenspeicherung 2008 das erste Mal in Kraft getreten ist, wird über das aktuell ausgesetzte Projekt gestritten. Neben den Finanzen für das Personal, die der Steuerzahler trägt, könnten Nutzer von Telefon und Internet höhere Kosten erwarten. Wie Martina Renner erklärt, liegt der größte Teil aufseiten der Provider, die ihre Kosten an die Kund*innen weitergäben. Mehr lesen Sie hier