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Quelle: www.taz.de

Journalisten dürfen Namen nennen

Nach der Überarbeitung des Gesetzentwurfs zur Bestrafung von „Feindeslisten“ soll journalistische und zivilgesellschaftliche Aufklärung ausdrücklich von der Strafbarkeit ausgenommen werden. Vorher hatte Martina Renner befürchtetet, dass sich das Gesetz auch gegen „antifaschistische Recherchearbeit“ richten könnte.

Nach der Überarbeitung des Gesetzentwurfs zur Bestrafung von „Feindeslisten“ soll journalistische und zivilgesellschaftliche Aufklärung ausdrücklich von der Strafbarkeit ausgenommen werden. Vorher hatte Martina Renner befürchtetet, dass sich das Gesetz auch gegen „antifaschistische Recherchearbeit“ richten könnte. Mehr lesen Sie hier