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Quelle: www.taz.de

Ab jetzt direkt vor dem LKA

Mit wöchentlichen Protesten vor dem Berliner Landeskriminalamt fordern Betroffene die Aufklärung der mutmaßlich rechtsextremen Anschläge in Neukölln. Martina Renner hatte sich Mitte April der Forderung von Betroffenen angeschlossen, zur Aufklärung der Anschlagserie einen Berliner Untersuchungsausschuss einzurichten.

Mit wöchentlichen Protesten vor dem Berliner Landeskriminalamt fordern Betroffene die Aufklärung der mutmaßlich rechtsextremen Anschläge in Neukölln.

Nur zwei Wörter stehen auf dem großen Stück Pappe, das Christiane Schott an diesem Donnerstag in die Höhe hält: Rechter Terror. Denn damit ist eine der Kernforderungen der rund zehnköpfigen Initiative Basta aus dem Neuköllner Stadtteil Britz, die hier morgens um acht Uhr vor dem Berliner Landeskriminalamt (LKA) am Tempelhofer Damm protestiert, bereits benannt: Schott und ihre MitstreiterInnen fordern, dass die Neuköllner Anschlagserie als genau das eingestuft wird – als rechter Terror, der Engagierte im Bezirk einschüchtern soll.

Die Linken-Bundestagsabgeordnete Martina Renner hatte sich Mitte April der Forderung von Betroffenen angeschlossen, zur Aufklärung der Anschlagserie einen Berliner Untersuchungsausschuss einzurichten.

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