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Quelle: www.deutschlandfunk.de

Rechte Täter sehen sich als Vollstrecker

Rechtsextreme bezögen sich in ihren Taten auf das, was sie als Realität im Alltag wahrnehmen, sagte die Linken-Politikerin Martina Renner im Dlf. Sie fordert deshalb, rechter Propaganda konsequent zu widersprechen, nicht erst, wenn es zu spät sei. Für Betroffene und Bedrohte sei das „wirklich ein Signal“.

"Die Zeichen müssen jetzt auf gesellschaftliche Solidarität stehen und wir müssen auch die Frage des Schutzversprechens des Staates, wenn er im Moment nicht in der Lage oder willens ist, es zu erfüllen, anders organisieren: durch Zusammenstehen, durch aufeinander achten und durch das entschiedene Zurückweisen rassistischer Hetze. Ein solches Signal würde bei den Betroffenen und Bedrohten wirklich viel ausmachen" Das gesamte Interview mit Martina  Renner im Deutschlandfunk kann hier nachgelesen werden.

 

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