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Quelle: www.huffingtonpost.de

Rechtes Bundeswehr-Netzwerk reicht womöglich bis in den Bundestag

Es sind unfassbare Details, die zuerst der “Focus”, dann die “Taz” und später auch andere Medien seit Mitte November zusammengetragen haben. Am Mittwoch wurde im Verteidigungsausschuss des Bundestages bekannt, dass eine Person aus dem Umfeld der Verdächtigen, Maximilian T., einen Hausausweis des Parlaments besitzt.

Sind es wenige Einzelfälle oder sind Teile der Bundeswehr von Rechtsextremisten unterwandert? Es sind unfassbare Details, die zuerst der “Focus”, dann die “Taz” und später auch andere Medien seit Mitte November zusammengetragen haben.

Seit Freitag steht fest: Die Staatsanwaltschaft ermittelt noch gegen weitere KSK-Soldaten. Das geht aus einer Anfrage der Linken-Abgeordneten Martina Renner hervor

Am Mittwoch wurde im Verteidigungsausschuss des Bundestages bekannt, dass eine Person aus dem Umfeld der Verdächtigen, Maximilian T., einen Hausausweis des Parlaments besitzt. T. arbeitet für den AfD-Abgeordneten Jan Nolte und war bereits in der Vergangenheit in den Fokus der Medien geraten. Die Bundesanwaltschaft hatte gegen T. als mutmaßlichen Komplizen des vormals unter Terrorverdachts stehenden Ex-Bundeswehrsoldaten Franco A. angesehen. Die Ermittlungen sind aber eingestellt worden. Brisant: Nolte sitzt für die AfD im Verteidigungsausschuss des Bundestages. So könnten Informationen von dort direkt zu Maximilian T. und damit ins unmittelbare Umfeld von Franco A. gelangen

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