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Quelle: www.neues-deutschland.de

Statt von ›verwirrten Einzeltätern‹ müssen die Behörden von Netzwerken ausgehen

Mehr als 100 verschickte E-Mails an Journalisten, Anwälte, Politiker, Verbände und Behörden. Renner erklärte in einer Mitteilung am Donnerstag: »Drohungen der extremen Rechten müssen ernst genommen, Netzwerke untersucht und Betroffene besser informiert werden.« Der Schutz der Attackierten müsse dringend verbessert werden, statt die Gefahr des Rechtsterrorismus zu unterschätzen.

Mehr als 100 verschickte E-Mails an Journalisten, Anwälte, Politiker, Verbände und Behörden. Renner erklärte in einer Mitteilung am Donnerstag: »Drohungen der extremen Rechten müssen ernst genommen, Netzwerke untersucht und Betroffene besser informiert werden.« Der Schutz der Attackierten müsse dringend verbessert werden, statt die Gefahr des Rechtsterrorismus zu unterschätzen.

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