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Quelle: www.tagesschau.de

Die Anti-Terror-Datei, die niemand braucht

Die Anti-Terror-Datei (ATD) wurde im Jahr 2007 nach einer gemeinsamen Entscheidung der Innenminister aus Bund und Länder ins Leben gerufen, spielt aber 15 Jahre später nahezu keine Rolle in der alltäglichen Arbeit der Sicherheitsbehörden. Martina Renner hält die ursprünglich mit der ATD verfolgten Ziele hingegen angesichts der Terroranschläge der vergangenen Jahre schlichtweg für gescheitert: "Wir brauchen eine exakte und zeitgemäße Analyse konkreter Gefahren. Dafür sind gut ausgebildete Expertinnen und Experten sowie der politische Wille, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen, erforderlich." Mehr lesen Sie hier