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Quelle: www.fr.de

Neuer Fall, alte Forderungen

Angesichts der erneuten Forderungen nach einer Vorratsdatenspeicherung erklärte Martina Renner, Vorratsdatenspeicherung und auch eine von der EU-Kommission angedachte "Chatkontrolle" stellten schwere Grundrechtseingriffe dar, "deren Nutzen in keinem Verhältnis zur Schwere des Eingriffs steht". Ein besserer Schutz von Kindern müsse absolute Priorität haben. "Erforderlich ist dafür eine bessere Nutzung der vorhandenen Mittel der Strafverfolgung und mehr fachlich geschultes Personal." Mehr lesen Sie hier