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Anklage gegen »Revolution Chemnitz« zugelassen

Termin für Prozessbeginn gegen acht mutmaßliche Rechtsterroristen der Gruppe »Revolution Chemnitz« soll bald bekanntgegeben werden. Welche Chance das bald startende Verfahren auf Erfolg und Erkenntnisgewinn hat, ist ungewiss. Die Bundestagsabgeordnete Martina Renner (LINKE) drängt die Behörden zu entschlossenem Handeln. »Im Verfahren müssen diese Zusammenhänge und Netzwerke konkret nachgewiesen werden«, forderte die Politikerin gegenüber »nd«. Die Gruppe veranschauliche, wie »fließend die Übergänge zwischen alltäglichem Rassismus, rechten Hetzjagden und Neonazi-Terror sind«. Mehr lesen Sie hier.


Martina Renner

Martina Renner ist stellvertretende Parteivorsitzende und Mitglied des Bundestages, im Innenausschuss und stellvertretend im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz. Sie ist im Kuratorium der Bundeszentrale für Politische Bildung im Beirat des Bündnis für Demokratie und Toleranz vertreten sowie Sprecherin für antifaschistische Politik der Linksfraktion im Bundestag und Obfrau im parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Anschlag auf dem Breitscheidplatz.

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