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Martina Renner

Das Erinnern mit den aktuellen Kämpfen verbinden

„Die Aufforderung 'Die Opfer mahnen uns' wirkt bis in die Gegenwart fort. Wenn wir das Erinnern und Mahnen nicht mit den aktuellen Kämpfen auch gegen die wachsende rechte und rechtsterroristische Gefahr in Europa verbinden, dann wird es zu einem erstarrten Ritual. Das darf nicht passieren“. Martina Renners Antwort zum Tag der Befreiung auf die Frage der Rosa-Luxemburg-Stiftung Europa, wie die Erinnerung an den Faschismus von links gestaltet werden kann. Außerdem antworten Marc Botenga, MdEP, und Gerd-Rainer Horn, Professor für Politikgeschichte von der Universität Science Po in Paris. Das Video „75 Years Since Liberation – Antifascist Struggles Back Then and Today“ gibt es in voller Länge hier

 


Martina Renner ist stellvertretende Parteivorsitzende und Mitglied des Bundestages, im Innenausschuss und stellvertretend im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz. Sie ist im Kuratorium der Bundeszentrale für Politische Bildung im Beirat des Bündnis für Demokratie und Toleranz vertreten sowie Sprecherin für antifaschistische Politik der Linksfraktion im Bundestag und Obfrau im parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Anschlag auf dem Breitscheidplatz.

Konsequente Ächtung von Rassismus! #Hanau

der rechte rand