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Quelle: www.neues-deutschland.de

Erinnerung in Berlin an Opfer des Faschismus

Am traditionellen Gedenktag forderten Antifaschist*innen weitere Aufklärung über NSU-Netzwerk.

Die jährlich stattfindende Veranstaltung verband diesmal das Gedenken an die Opfer des Naziregimes mit dem an die Opfer der rechtsterroristischen Gruppe Nationalsozialistischer Untergrund (NSU). Gegenüber "nd" sagte Markus Tervooren, Geschäftsführer des Berliner VVN-BdA: "Die Forderungen der Überlebenden 1945 waren damals die selben wie sie heute die Angehörigen der Opfer des NSU stellen: Aufklärung und Gerechtigkeit."

Martina Renner von der LINKEN betonte die Rolle die das Land Berlin im NSU-Komplex gespielt habe, auch wenn keiner der bekannten Morde des NSU in der Hauptstadt geschah. So sei die Urheberschaft mehrerer Anschläge auf jüdische Einrichtungen in Berlin nicht aufgeklärt. Auch warum die Berliner Polizei Personen aus dem Umfeld des Thüringer Heimatschutzes und sächsischer Neonazi-Strukturen mit Verbindungen zum NSU als V-Personen beschäftigt habe, sei noch nicht geklärt worden.

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Martina Renner

Martina Renner ist stellvertretende Parteivorsitzende und Mitglied des Bundestages, im Innenausschuss und stellvertretend im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz. Sie ist im Kuratorium der Bundeszentrale für Politische Bildung im Beirat des Bündnis für Demokratie und Toleranz vertreten sowie Sprecherin für antifaschistische Politik der Linksfraktion im Bundestag und Obfrau im parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Anschlag auf dem Breitscheidplatz.

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