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Quelle: www.tagesspiegel.de

"Es wird geleugnet, getrickst und verharmlost"

Sachsen erkennt ein weiteres Todesopfer rechter Gewalt endlich an. Doch nach wie vor ist die Statistik des Bundeskriminalamts offenbar fehlerhaft.

"Endlich die Kritik der Opferberatungen ernst nehmen"

Ähnlich sieht das auch die Linken-Bundestagsabgeordnete Martina Renner aus Thüringen. Die Innenpolitikerin fordert, das Bundesinnenministerium müsse endlich die Kritik der Opferberatungen ernst nehmen und eine Nachprüfung zu den niedrigen Fallzahlen beim BKA veranlassen. "Der Verweis auf die Zuständigkeit der Landeskriminalämter darf nicht länger als Legitimation zum Nichtstun dienen. Es braucht auf Dauer eine unabhängige Kommission, die Tötungsdelikte auf mögliche rassistische Motive hin untersucht."

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Martina Renner

Martina Renner ist stellvertretende Parteivorsitzende und Mitglied des Bundestages, im Innenausschuss und stellvertretend im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz. Sie ist im Kuratorium der Bundeszentrale für Politische Bildung im Beirat des Bündnis für Demokratie und Toleranz vertreten sowie Sprecherin für antifaschistische Politik der Linksfraktion im Bundestag und Obfrau im parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Anschlag auf dem Breitscheidplatz.

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