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Quelle: dnn.de/18.10.2016/Dokumentation

Fahndung nach al-Bakr: Linke sieht Parallelen zum NSU-Fall

Unmittelbar vor der Befragung von Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen und Generalbundesanwalt Peter Frank vor dem Innenausschuss des Bundestages warf Renner Polizei und Verfassungsschutz vor, unprofessionell gehandelt zu haben. "Ich frage mich, ob der Verfassungsschutz die Polizei zeitnah und umfassend genug informiert hat. Immerhin ist er gesetzlich verpflichtet, bei Kenntnis von Planungen zu schweren Straftaten die Polizei zu unterrichten und die Federführung abzugeben. Dass das in der Vergangenheit oft nicht der Fall war, zeigen die Fahndungsmisserfolge beim NSU-Kerntrio", sagte die Linken-Geheimdienstexpertin Martina Renner dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND), zu dem diese Zeitung gehört.

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Martina Renner ist stellvertretende Parteivorsitzende und Mitglied des Bundestages, im Innenausschuss und stellvertretend im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz. Sie ist im Kuratorium der Bundeszentrale für Politische Bildung vertreten sowie Sprecherin für antifaschistische Politik der Linksfraktion im Bundestag und Obfrau im parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Anschlag auf dem Breitscheidplatz. Für die Bundestagswahl kandidiert sie im Wahlkreis 190 (Unstrut-Hainich-Kreis, Wartburgekreis/Eisenach)

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