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Quelle: www.neues-deutschland.de

Geheimdienst war am Attentäter dran

Neues im Fall Amri: Verfassungsschutzchef verbreitete auch Unwahrheiten zum Berliner Weihnachtsmarkt-Anschlag.

Lia Freimuth, so lautet ihr dienstlicher Name, arbeitet seit zehn Jahren im Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV). Die 33-Jährige wertet alles aus, was zum Thema islamistischer Terrorismus »ins Haus« kommt, legt also Akten an, analysiert Inhalte, erarbeitet Vorschläge für die operative Arbeit. Die Beamtin wurde am Donnerstag vom Bundestagsuntersuchungsausschuss »Breitscheidplatz« befragt. Zumeist im Geheimen.

Als die Linkspartei-Abgeordnete Martina Renner der Zeugin im Zusammenhang mit Amri die Namen einer - wie Insider sagen - islamistischen »Reisegruppe« vorhielt und fragte, ob sie diese Verdächtigen ebenfalls im Blick hatte, kam Freimuth nicht umhin, zu nicken.

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Martina Renner ist stellvertretende Parteivorsitzende und Mitglied des Bundestages, im Innenausschuss und stellvertretend im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz. Sie ist im Kuratorium der Bundeszentrale für Politische Bildung vertreten sowie Sprecherin für antifaschistische Politik der Linksfraktion im Bundestag und Obfrau im parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Anschlag auf dem Breitscheidplatz. Für die Bundestagswahl kandidiert sie im Wahlkreis 190 (Unstrut-Hainich-Kreis, Wartburgekreis/Eisenach)

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