Diese Website verwendet Cookies.
Zum Hauptinhalt springen
Waffenrecht muss fahrlässige Schießevents unterbinden! (Beitrag Report Mainz)

www.tagesschau.de

Jedermann-Schießtrainings boomen

In Deutschland darf jeder Volljährige unter Aufsicht auf den Schießstand. So konnte sich so ein Markt für Schießevents entwickeln, welche nach Recherchen von "Report-Mainz" mehr als fahrlässig sind. Laut Martina Renner darf das nicht so bleiben. Die Gefahr die daraus erwachsen kann, ist nicht zu verantworten. Wer mit scharfen Waffen schießen wolle, brauche eine Erlaubnis so wie beim Kauf und Besitz einer Waffe. Daher braucht es unbedingt eine Verschärfung des Waffenrechts, um solche leichtfertigen Schießevents in Zukunft zu unterbinden. Mehr lesen Sie hier Die Meldung beruht auf Recherchen des Magazins "Report Mainz", den gesamten Beitrag sehen Sie hier


Martina Renner ist stellvertretende Parteivorsitzende und Mitglied des Bundestages, im Innenausschuss und stellvertretend im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz. Sie ist im Kuratorium der Bundeszentrale für Politische Bildung vertreten sowie Sprecherin für antifaschistische Politik der Linksfraktion im Bundestag

Konsequente Ächtung von Rassismus! #Hanau

der rechte rand

Aktuelle Parlamentarische Initiativen


Martina Renner

Waffen- und Sprengstofffunde in Deutschland seit 2016

Kleine Anfrage (20/136) der Abgeordneten Martina Renner Weiterlesen


Martina Renner

Entwicklung der Zahl per Haftbefehl gesuchter Neonazis (Herbst 2021)

Kleine Anfrage (20/134) der Abgeordneten Martina Renner Weiterlesen