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Quelle: ver.di / Sarah Schaefer

Konkrete Gefährdung - Martina Renner über Bedrohungen von Rechts und die Lage der Pressefreiheit

Als Anfang Mai ein Tatverdächtiger im Zusammenhang mit den Drohschreiben des „NSU 2.0“ festgenommen wurde, war das für Martina Renner kein Grund zum Aufatmen. Mehrfach äußerte sie Zweifel an der Theorie des Einzeltäters und forderte eine weitgehende Aufklärung. Auch Renner hatte Drohschreiben mit dem Absender „NSU 2.0“ erhalten. Drei Wochen später, Ende Mai, geht in ihrem Erfurter Büro wieder ein Drohbrief ein. „Natürlich ist das eine konkrete Bedrohung“, sagt Martina Renner im Gespräch mit M. Der Vorfall bestätige auf „unangenehme Art und Weise“ ihre Vermutungen in Bezug auf den „NSU 2.0“.

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Martina Renner ist stellvertretende Parteivorsitzende und Mitglied des Bundestages, im Innenausschuss und stellvertretend im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz. Sie ist im Kuratorium der Bundeszentrale für Politische Bildung im Beirat des Bündnis für Demokratie und Toleranz vertreten sowie Sprecherin für antifaschistische Politik der Linksfraktion im Bundestag und Obfrau im parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Anschlag auf dem Breitscheidplatz.

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