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Martina Renner

Weiter Druck machen!

„Meine Solidarität gilt den 270 Angestellten des Druckzentrums, deren Arbeitsplätze von den Plänen betroffen sind.“, so Renner. Die drei Tageszeitungen der Funkegruppe gehören zur journalistischen Grundversorgung mit Informationen im Freistaat. Sollten sie nicht mehr in Thüringen gedruckt werden, könnte hier als Konsequenz die Arbeit der Journalistinnen und Journalisten angezweifelt werden. Gleichzeitig erinnert Renner an die soziale Verantwortung der Unternehmensgruppe als Arbeitgeber. Besonders in der Corona-Pandemie zeige sich, wie wichtig die Lokalzeitung für die Information der Menschen vor Ort ist. Aus diesem Grund ist das zögerliche Vorgehen der Bundesregierung unverständlich, die in diesem Jahr lediglich ein Fünftel der vorgesehenen Summe für Zustellförderung und die „digitale Transformation des Verlagswesens“ ausschütten will.


Martina Renner ist stellvertretende Parteivorsitzende und Mitglied des Bundestages, im Innenausschuss und stellvertretend im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz. Sie ist im Kuratorium der Bundeszentrale für Politische Bildung im Beirat des Bündnis für Demokratie und Toleranz vertreten sowie Sprecherin für antifaschistische Politik der Linksfraktion im Bundestag und Obfrau im parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Anschlag auf dem Breitscheidplatz.

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