Diese Website verwendet Cookies.
Zum Hauptinhalt springen

Die neuesten Beiträge im Überblick


Martina Renner

Neonazis in der Bundeswehr: Bagatellisierung statt Verfolgung

Neonazi-Netzwerke in der Bundeswehr? Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat im Fall des rechtsextremen Bundeswehroffiziers Franco A. Aufklärung versprochen. Für Martina Renner ist klar: "Die Bundeswehr hat seit Jahrzehnten ein Problem mit Neonazis in den eigenen Reihen." Weiterlesen


Martina Renner

Andrea Röpke stellte ihr "Jahrbuch rechte Gewalt 2017" in Weimar vor

"Eine Chronik des Hasses", so beschreibt die Journalistin Andrea Röpke selbst das von ihr herausgegebene "Jahrbuch rechte Gewalt 2017". Am Abend des 2. Mai stellte die Autorin ihr Buch dem interessierten Publikum im Jugend- und Kulturzentrum "mon ami" in Weimar vor. Weiterlesen


Die LINKE

Immer noch 3,6 Millionen Erwerbslose: Zeit zu handeln statt zu tricksen

Schlechte Meldungen kann die Bundesregierung nicht gebrauchen. Deshalb bleibt sie Monat für Monat bei ihrer Taktik, die Arbeitslosenzahlen schön zu rechnen. So auch im April 2017. Weiterlesen


Martina Renner

Über 500 Unterschriften für den Erhalt der Erfurter Bahn in 24 Stunden

Innerhalb eines Tages fand die Petition zum Erhalt der Erfurter Bahn als kommunales Unternehmen bereits 515 Unterstützer_innen. Auch Martina Renner sammelte Unterschriften auf dem Erfurter Anger. Die Bundestagsabgeordnete kritisiert das Vorhaben als "kurzsichtig". Weiterlesen


Quelle: lvz.de/02.05.2017/Dokumentation

Überfall von 40 Rechtsextremen auf Mai-Kundgebung - Prozess eingestellt

Dem Überfall von 40 Rechtsextremen auf eine Mai-Kundgebung 2015 in Weimar folgte jetzt ein sehr kurzer Prozess. Gegen Geldauflagen wurde das Verfahren eingestellt. Linke-Politikerin Renner sieht darin ein fatales Signal. Weiterlesen

Geheimdienste und Bürgerrechte

NSU-Komplex und Antifaschismus


Martina Renner

Bundestag debattiert Umsetzung von Empfehlungen des NSU-Untersuchungsausschusses

„Verfehlt und gefährliche Symbolpolitik.“ So beurteilte die linke Bundestagsabgeordnete Martina Renner am Freitag im Bundestag den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Umsetzung der Empfehlungen aus dem NSU-Untersuchungsausschuss. Denn, so Renner: „Die Lehre aus dem NSU-Komplex zu ziehen, bedeutet eine verstärkte gesamtgesellschaftliche Auseinandersetzung mit Rassismus – auf allen Ebenen, auch in den Institutionen.“ Weiterlesen


Martina Renner ruft zu Protest gegen Neonazi-Aufmarsch in Friedrichroda auf

"Seit 2002 marschieren Neonazis am Volkstrauertag im Landkreis Gotha auf und betreiben mit ihrem ‚Heldengedenken‘ eine Verdrehung der Geschichte und verherrlichen den Nationalsozialismus. Mit dem... Weiterlesen


Quelle: Thüringer Allgemeine/05.11.2014/Dokumentation

Neuer NSU-Ausschuss im Thüringer Landtag geplant

Erfurt. Im Thüringer Landtag wird sich auch in dieser Legislaturperiode ein Untersuchungsausschuss mit dem "Behördenversagen" rund um die mutmaßliche Terrorzelle NSU beschäftigen. Die Absicht, ein solches Gremium einzusetzen, bestätigten die Fraktionen der Linkspartei, SPD und Grünen. Weiterlesen


Quelle: Taz/04.11.2014/Dokumentation

Fehler im System

Vor drei Jahren flog der NSU auf. Die Sicherheitsbehörden versagten, weil ihre Extremismustheorie nicht zwischen rechts und links unterscheidet. Weiterlesen


Quelle: neues deutschland/03.11.2014/Dokumentation

Rechte Söldner im Auslandseinsatz

Grüne und Linke alarmiert. Bislang können private Militärfirmen in einer rechtlichen Grauzone vom Staat unbehelligt agieren Weiterlesen

Bildergalerie


Martina Renner

Martina Renner ist stellvertretende Parteivorsitzende und Mitglied des Bundestages, im Innenausschuss und stellvertretend im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz. Sie ist im Kuratorium der Bundeszentrale für Politische Bildung im Beirat des Bündnis für Demokratie und Toleranz vertreten sowie Sprecherin für antifaschistische Politik der Linksfraktion im Bundestag und Obfrau im parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Anschlag auf dem Breitscheidplatz.

Am 15. Januar 1919 wurde Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht ermordet. Wir gedenken ihrer.

Bei Dumpinglöhnen braucht es Streik und Solidarität!

Notstand trotz Versprechungen

Mietenwahnsinn stoppen!

Kein Schlussstrich nach dem ersten NSU-Prozess!