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Die neuesten Beiträge im Überblick


Martina Renner

Programm für soziale Gerechtigkeit – Konsequenzen aus dem Fünften Armuts- und Reichtumsbericht

Ein Programm für soziale Gerechtigkeit fordert die Fraktion Die Linke in einem Antrag zum aktuellen Armuts- und Reichtumsbericht. Die Abgeordneten kritisieren darin besonders die Zuständigkeit der Bundesregierung. Weiterlesen


Martina Renner

Filmklub in Erfurt: "Die Stadt als Beute"

"Auch beim Thema 'Bezahlbarer Wohnraum' stellt sich am Ende die Frage nach der Umverteilung", so Martina Renner nach der Vorführung des Films "Die Stadt als Beute" im Erfurter Kinoklub. Der Dokumentarfilm von Andreas Wilcke beleuchtet die Gentrifizierung ganzer Stadtviertel Berlins in einem Zeitraum von vier Jahren. Weiterlesen


Martina Renner

Szenische Lesung zum NSA-Ausschuss in Weimar

"Demokratie ist anstrengend" - mit diesen Worten schloss Anna Biselli am Freitag, den 7. April 2017, die Inszenierung von Originalszenen aus dem NSA-Untersuchungsausschuss "Nicht öffentlich". Auf Einladung von Martina Renner wurde die szenische Lesung vor rund 100 Besucher_innen auf die Bühne des "Lichthaus" in Weimar aufgeführt. Weiterlesen


Quelle: heise.de/08.04.2017/Dokumentation

Geheimakte BND & NSA: Operation Eikonal – das Inland als "virtuelles Ausland"

Der BND ist überzeugt, dass Nicht-Deutsche vom Fernmeldegeheimnis des Grundgesetzes nicht oder zumindest weniger stark geschützt sind. Deswegen wird alles mögliche zum Ausland erklärt. Ein Bericht aus dem NSA-Untersuchungsauschuss auf heise.de. Weiterlesen


Martina Renner

Gegen den Pflegenotstand

In den Krankenhäusern herrscht Pflegenotstand. Um den Mangel an Pflegekräften zu lösen, müssen deren Arbeitsbedingungen besser werden. Darauf machten Politiker_innen der LINKEN zum Weltgesundheitstag aufmerksam. Martina Renner forderte: "Beschäftigte müssen nach Tarif bezahlt werden." Weiterlesen

Geheimdienste und Bürgerrechte

NSU-Komplex und Antifaschismus


Quelle: Thüringische Landeszeitung/03.08.2014/Dokumentation

Thüringer Innenministerium lässt zwei Tötungsdelikte prüfen

Lediglich ein Tötungsdelikt mit rechtsextremistischer Motivation war seit 1990 in der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik Thüringens registriert. Es handelt sich um die brutale Attacke zweier Jugendlicher in Arnstadt. Am 15. Januar 1993 hatten sie einen Mitarbeiter der Stadtverwaltung attackiert. Weiterlesen


Quelle: Tagesschau.de/21.07.2014/Dokumentation

Straftaten von Neonazis - Der NSU-Terror als Vorbild

Der Terror des NSU ist für viele Neonazis offenkundig vorbildlich. Rechtsextreme beziehen sich viel öfter als bislang bekannt auf die Rechtsterroristen. Statistisch gibt es jeden vierten Tag in Deutschland eine entsprechende Straftat. Weiterlesen


100 Tage NSU-Prozess: LINKE will Fortsetzung des Thüringer Untersuchungsausschusses auch in kommender Legislatur

Zum morgigen 100. Prozesstag gegen Beate Zschäpe u.a. vor dem OLG München erklären die Sprecherinnen für antifaschistische Politik der Linksfraktionen im Thüringer Landtag und im Bundestag, Katharina König und Martina Renner: „Jeder Tag seit der Selbstenttarnung des NSU hat mehr Fragen als Antworten gebracht. Dies gilt auch für die Arbeit des NSU-Untersuchungsausschusses.“ Weiterlesen


Quelle: neues deutschland/14.03.2014/Dokumentation

Zeichen der Solidarität - Eine deutsche Delegation beteiligt sich an Protesten gegen Treffen der Waffen-SS in Riga

Die Internationale Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten VVN-BdA beteiligen sich in diesem Jahr erstmals an den Protesten gegen den Aufmarsch zu Ehren der Waffen-SS im lettischen Riga. Weiterlesen


Martina Renner

Endlich praktische Konsequenzen aus dem NSU-Terror und Staatsversagen ziehen!

Die Bundesregierung hat ihre Versprechen zur Aufklärung des NSU-Terrors nicht eingelöst, konstatiert Martina Renner in ihrer Rede im Bundestag zum Antrag „Empfehlungen des Abschlussberichts des NSU-Untersuchungsausschusses zügig und umfassend umsetzen. Endlich praktische Konsequenzen aus dem NSU-Terror und Staatsversagen ziehen!“ Weiterlesen

Bildergalerie


Martina Renner

Martina Renner ist stellvertretende Parteivorsitzende und Mitglied des Bundestages, im Innenausschuss und stellvertretend im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz. Sie ist im Kuratorium der Bundeszentrale für Politische Bildung im Beirat des Bündnis für Demokratie und Toleranz vertreten sowie Sprecherin für antifaschistische Politik der Linksfraktion im Bundestag und Obfrau im parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Anschlag auf dem Breitscheidplatz.

Solidarisch gegen Armutslöhne und rassistische Hetze!

Gewalt gegen Frauen endlich stoppen!

Kein Schlussstrich nach dem ersten NSU-Prozess!