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Die neuesten Beiträge im Überblick


Martina Renner

DIE LINKE unterstützt Ohrdrufer Sportverein

Martina Renner hat im Namen des Fraktionsvereins einen Scheck an Hans-Joachim Dell vom "Sportverein Ohrdruf e.V." übergeben. Der Verein unterstützt sehr aktiv den Kinder- und Breitensport und legt großen Wert auf die Förderung von Kindern aus sozial benachteiligten Familien. Seit 2012 organisiert der Verein auf Initiative von Dell einen Lauf für Kinder und Erwachsene. Vom Spendengeld des... Weiterlesen


Quelle: neues deutschland/29.10.2014/Dokumentation

Warnung vor dem "Hochschaukeln" statt Ursachenanalyse

Verantwortliche Politiker halten an der unsäglichen Kultur von Rechtsextremismus-Toleranz fest Weiterlesen


Quelle: Dradio/28.10.2014/Dokumentation

Dradio: Kölner Hooligan-Krawalle

Martina Renner im Gespräch mit Marina Schweizer. Weiterlesen


Quelle: Deutschlandfunk/28.10.2014/Dokumentation

Kölner Hooligan-Krawalle: "Das ist kein neues Phänomen"

Gewalttätige Neonazi-Hooligans seien nicht neu, doch neu sei, dass sie bundesweit mobilisierungsfähig seien, sagte Martina Renner (Die Linke), Mitglied im Innenausschuss im DLF. Neonazismus könne sehr heterogen auftreten. Behörden seien zum Teil überfordert, neue Erscheinungsformen richtig einzuordnen. Weiterlesen


Quelle: neues deutschland/28.10.2014/Dokumentation

Debatte über Verbot von Hooligan-Aufmärschen

Grüne und Linkspartei warnen: Rechtsradikale nicht unterschätzen. Nach rechten Massenkrawallen in Köln: Debatte über Vorgehen der Polizei Weiterlesen

Geheimdienste und Bürgerrechte

NSU-Komplex und Antifaschismus

Bildergalerie


Martina Renner

Martina Renner ist stellvertretende Parteivorsitzende und Mitglied des Bundestages, im Innenausschuss und stellvertretend im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz. Sie ist im Kuratorium der Bundeszentrale für Politische Bildung im Beirat des Bündnis für Demokratie und Toleranz vertreten sowie Sprecherin für antifaschistische Politik der Linksfraktion im Bundestag und Obfrau im parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Anschlag auf dem Breitscheidplatz.

250.000 Menschen demonstrieren gegen Rassismus und für eine solidarische Gesellschaft

Europaweite Aktionen für die Rettung geflüchteter Menschen in Seenot

Neuer Monat, gleiches Spiel: Die Bundesagentur für Arbeit beschönigt ihre Zahlen

Kein Schlussstrich nach dem ersten NSU-Prozess!