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Die neuesten Beiträge im Überblick


Quelle: tueringer-allgemeine.de/18.09.2017/Dokumentation

Für Thüringen im Bundestag - Die große Bilanz der 18 Abgeordneten   

Sieben Frauen und elf Männer haben Thüringen in der zu Ende gehenden Wahlperiode im Deutschen Bundestag vertreten. Neun – sie alle waren direkt in den Wahlkreisen gewählt – kamen von der CDU, fünf von der Linken, drei von den SPD und eine von den Grünen. Die Thüringer Allgemeine zieht Bilanz. Weiterlesen


Martina Renner

Martina Renner beim 6. Thüringer Kindergipfel

Im Goethe-Gymnasium in Weimar trafen sich in der vergangenen Woche etwa 100 Kinder und Jugendliche zum 6. Thüringer Kindergipfel der Naturfreundejugend. Zum Gesprächscafé am vergangenen Sonntag war auch Martina Renner eingeladen. Weiterlesen


Martina Renner

"Soziale Gerechtigkeit ist der Markenkern unserer Partei" - Martina Renner zu Gast bei "Wahl-lokal-sozial"

Zu der Diskussion "Wahl-lokal-sozial" hatte der Verband "Der Paritätische Thüringen" am 15. September in den Sendesaal von Radio Lotte in Weimar eingeladen. Martina Renner stellte zunächst fest: "Die Frage der sozialen Gerechtigkeit ist der Markenkern unserer Partei, ganz unabhängig von Wahlkampf oder Konjunktur." Weiterlesen


Quelle: thueringer-allgemeine.de/16.09.2017/Dokumentation

Wahlhearing des Paritätischen mit Bundestagskandidaten

Der Spitzenverband der Wohlfahrtspflege diskutierte in Weimar soziale Fragen mit CDU, SPD, Linken und Grünen. Weiterlesen


Quelle: meinanzeiger.de/16.09.2017/Dokumentation

Martina Renner besuchte Legefeld: Auch das Museum für Ur- und Frühgeschichte Weimar kam zur Sprache

Im Vorfeld zur Bundestagswahl besuchte Martina Renner Legefeld. Zum Weimarer Ortsteil selber, sagt Frau Renner: "Legefeld ist eine jener Thüringer Ortschaften, die durch ein außerordentlich gut funktionierendes Gemeinwesen - besonders für junge Familien - attraktiv sind. Ein Bericht auf meinanzeiger.de. Weiterlesen

Geheimdienste und Bürgerrechte


Quelle: Thüringer Allgemeine/04.03.2015/Dokumentation

Eine Thüringerin stellt Fragen an Geheimdienste

Als Obfrau der LINKEN im NSA-Untersuchungsausschuss versucht Martina Renner die Massenüberwachung durch die Geheimdienste aufzuklären und dem Schutz der Bürger_innen auf Privatsphäre Gehör zu verschaffen. Die Thüringer Allgemeine Zeitung hat die Abgeordnete zu den nächsten Schritten befragt. Weiterlesen


Martina Renner

Unabhängige Prüfung im Kryptohandy-Fall notwendig

Erneut ein Fall von Spionage gegen den NSA-Untersuchungsausschuss? Das Krypto-Handy des Vorsitzenden wurde offenbar aus einer abgesicherten Postsendung entnommen und eventuell ausgelesen. Die Obfrau der LINKEN, Martina Renner, fordert eine unabhängige Überprüfung. Weiterlesen


Quelle: neues deutschland/27.02.2015/Dokumentation

Die Folgen ausblenden

Ein Mitarbeiter des BND äußert sich nicht vor dem NSA-Untersuchungsausschuss. Weiterlesen


Martina Renner

Datenweitergabe an die Bundeswehr

Auf der Grundlage eines Dokuments, das der Whistleblower Edward Snowden öffentlich gemacht hat, befasste sich der NSA-Untersuchungsausschuss am Donnerstag mit der Rolle der BND-Außenstelle Schöningen und der Kooperation mit der NSA bei der Satelliten- und Internetkommunikation. Neu war: Auch an die Bundeswehr wurden Daten weitergegeben. Weiterlesen


Quelle: heise.de/26.02.2015/Dokumentation

NSA-Ausschuss will Kooperation des BND mit Tarnfirmen aufklären

Angesichts der Ungereimtheiten um die BND-CIA-Operation Glotaic will der NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestags die Einbindung von Tarnfirmen beleuchten. Auch die BND-Niederlassung Schöningen steht im Fokus der Abgeordneten. Weiterlesen

NSU-Komplex und Antifaschismus


Quelle: tagesschau.de/13.05.2016/Dokumentation

Strafanzeige nach Handy-Fund

Nach neuen Ungereimtheiten beim Verfassungsschutz in der NSU-Affäre hat die Linken-Abgeordnete Renner Strafanzeige erstattet. Der Grund: Unterdrückung von Beweisen. Gestern war ein Handy des V-Mannes "Corelli" aufgetaucht. Es lag offenbar jahrelang unentdeckt beim Verfassungsschutz. Weiterlesen


Quelle: spiegel.de/13.05.2016/Dokumentation

Handy von V-Mann "Corelli": Strafanzeige wegen unterdrückten Beweismittels

Das neu aufgetauchte Mobiltelefon des rechtsextremen Spitzels "Corelli" beschäftigt nun auch die Justiz: Nach Informationen des SPIEGEL hat die Bundestagsabgeordnete Martina Renner Strafanzeige erstattet. Weiterlesen


Quelle: otz.de/13.05.2016/Dokumentation

Bei Aufdeckung des Unterstützer-Netzwerkes bisher nur an der Oberfläche

Bei der Aufklärung der NSU-Morde geht Martina Renner davon aus, dass V-Mann-Führer bewusst spät vernommen werden. Gegenüber der TLZ spricht sie vom noch immer großen Aufklärungsbedarf beim Aufdecken des Unterstützer-Netzwerkes. Weiterlesen


Quelle: suddeutsche.de/12.05.2016/Dokumentation

Wiesn-Anschlag - Verfassungsschutz lässt Ermittler auf Akten warten

Der Verfassungsschutz hat 15 Monate nach einer Anfrage der Bundesanwaltschaft noch keine Akten zum Oktoberfest-Attentat geliefert. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage von Martina Renner hervor. Die Abgeordnete dringt darauf, dass der Geheimdienst die Akten für die Strafverfolgung freigibt. Weiterlesen


Quelle: fakt.de/10.05.2016/Dokumentation

Ermittlungen gegen Betreiber von "NSU-Leaks"

Der Betreiber der vermeintlichen Enthüllungsplattform "NSU-Leaks", ist nun selbst ein Fall für die Ermittlungsbehörden. Nach Recherchen des ARD-Magazins FAKT fiel der Blogger bei Ermittlungen gegen die verbotene rechtsextreme Internetplattform "Altermedia" auf. Weiterlesen

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Martina Renner

Martina Renner ist stellvertretende Parteivorsitzende und Mitglied des Bundestages, im Innenausschuss und stellvertretend im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz. Sie ist im Kuratorium der Bundeszentrale für Politische Bildung im Beirat des Bündnis für Demokratie und Toleranz vertreten sowie Sprecherin für antifaschistische Politik der Linksfraktion im Bundestag und Obfrau im parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Anschlag auf dem Breitscheidplatz.

250.000 Menschen demonstrieren gegen Rassismus und für eine solidarische Gesellschaft

Europaweite Aktionen für die Rettung geflüchteter Menschen in Seenot

Neuer Monat, gleiches Spiel: Die Bundesagentur für Arbeit beschönigt ihre Zahlen

Kein Schlussstrich nach dem ersten NSU-Prozess!