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Die neuesten Beiträge im Überblick


Martina Renner

Theaterprojekt "Unbeglichene Schuld(en)" zu Gast in Weimar

Auf Einladung des Antifa-Camp nahm das Theaterstück „Unbeglichene Schuld(en)“ über das Massaker deutscher SS-Verbände im April 1944 in dem griechischen Dorf Distomo auch Station in Weimar. In der anschließenden Diskussion skizzierte Martina Renner die vielfältigen Aktivitäten in den vergangenen Jahrzehnten. Weiterlesen


Quelle: br.de/04.08.2017/Dokumentation

Linke: OEZ-Amoklauf war rechtsextreme Tat

Das Attentat am Olympia-Einkaufszentrum (OEZ), bei dem vor einem Jahr ein 18-Jähriger neun Menschen ermordete, wird von der Bundesregierung nicht als politisch motivierte Straftat eingestuft. Bei der Linkspartei sorgt das für Empörung. Weiterlesen


Martina Renner

Martina Renner mit Ministerpräsident Ramelow bei der Bereitschaftspolizei

Am 27. Juli 2017 begleitete Martina Renner Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow am letzten Tag seiner Sommertour zur Bereitschaftspolizei in Erfurt. Weiterlesen


Quelle: Die LINKE Weimar/Weimarer Land

Martina Renner über ihre Zeit im Bundestag (1/2)

Interview mit Martina Renner über ihren bisherigen Werdegang und die zurückliegende Legislaturperiode. Weiterlesen


Martina Renner

Open Air Kino: Mustang

Gut besucht war am Mittwochabend das Open Air Kino vom Redoxx in Erfurt. Gezeigt wurde der Film Mustang, Martina Renner gab zu Beginn eine kurze Einführung. Das Filmdrama der türkischen Regisseurin Deniz Gamze Ergüven ist 2015 als türkisch-französisch-deutscher Koproduktion entstanden. Weiterlesen

Geheimdienste und Bürgerrechte


Quelle: Deutsche Welle/04.12.2014/Dokumentation

Kanzleramt genehmigte Datenweitergabe

Der BND ließ sich die umstrittene Kooperation mit der NSA von höchster Stelle genehmigen - sagt ein Zeuge im parlamentarischen Untersuchungsausschuss. Die Kritik am Auslandsgeheimdienst findet er "ehrenrührig". Weiterlesen


Quelle: Süddeutsche Zeitung/27.11.2014/Dokumentation

So biegt sich der BND das Recht zurecht

Wann darf der BND deutsche Staatsbürger abhören? Was genau heißt es, wenn der Geheimdienst maximal 20 Prozent der Bandbreite einer Daten-Leitung absaugen kann? Und wie bekommt er Zugang zu Datenknoten? Um diese Fragen ging es an diesem Donnerstag im NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestags. Weiterlesen


Quelle: Frankfurter Rundschau/27.11.2014/Dokumentation

Überwachung durch die Hintertür

Für den Auslandsgeheimdienst BND sind Deutsche bei der Kommunikationsüberwachung eigentlich tabu. Aber nur eigentlich - wie sich im NSA-Ausschuss zeigt. Die Abgeordneten dort haben überhaupt große Zweifel an der Rechtmäßigkeit der BND-Praxis. Weiterlesen


Quelle: Tagesschau.de/27.11.2014/Dokumentation

NSA-Skandal: war da noch was?

Kontrollinstrument, Kampfinstrument oder gar schärfstes Schwert der Opposition? Die Bedeutung eines Untersuchungsausschusses im Bundestag wird hoch eingeschätzt. Wie lässt sich erklären, dass das Interesse am heute tagenden NSA-Ausschuss nachgelassen hat? Weiterlesen


Quelle: Süddeutsche Zeitung/26.11.2014/Dokumentation

Das zweifelhafte Gebaren von BND und Bundesregierung

Absurde Geheimhaltung, geschwärzte Akten: BND und Bundesregierung tun alles, um den NSA-Untersuchungsausschuss klein zu halten. Er ist dennoch ein Erfolg, findet die Opposition. Einem Mann sei Dank. Weiterlesen

NSU-Komplex und Antifaschismus


Quelle: Tagesspiegel/28.01.2016/Dokumentation

Hakenkreuze, eingeschlagene Scheiben, Bedrohungen

Die Missstimmung über die Politik schlägt in Gewalt um: Im vergangenen Jahr gab es 75 rechte Attacken gegen Politiker-Büros, die meisten von ihnen in Brandenburg und Sachsen. Das geht aus Antworten der Bundesregierung auf Anfragen der thüringischen Linken-Bundestagsabgeordneten Martina Renner und ihrer sächsischen Grünen-Kollegin Monika Lazar hervor. Weiterlesen


Quelle: Thüringer Allgemeine/28.01.2016/Dokumentation

Altermedia-Verbot: Razzien auch in Ostthüringen

Auf Veranlassung der Bundesanwaltschaft rückte die Polizei unter anderem in Haselbach (Kreis Altenburger Land) zur Razzia an. Anlass waren Ermittlungen gegen das Neonazi-Internetportal "Altermedia". Martina Renner begrüßte das Verbot der Neonazi-Plattform. Es sei aber viel zu spät gekommen, erklärte sie gegenüber der Thüringer Allgemeinen Zeitung. Weiterlesen


Martina Renner

Ermittlungsmaßnahmen gegen Altermedia kommen zu spät

Die Ermittlungsmaßnahmen des Generalbundesanwaltes gegen Altermedia kommen zu spät, kritisiert Martina Renner. Weiterlesen


Martina Renner

Solidarität mit den Betroffenen des Ballstädt-Angriffs

Im "Ballstädt Prozess" vor dem Landgericht Erfurt haben am fünften Verhandlungstag erstmals Betroffene des Überfalls von Neonazis auf die Feier der örtlichen Kirmesgesellschaft ausgesagt. Weiterlesen


Quelle: Süddeutsche Zeitung/23.01.2016/Dokumentation

Bürgerwehren - die innere Unsicherheit

Oberhausen, München, Eisenhüttenstadt - quer durch die Republik schießen private Kontrolltruppen aus dem Boden. Eine Kleine Anfrage von Martina Renner untersucht die Verbindung von Rechtsextremen und Bürgerwehren. Ein Bericht der Süddeutschen Zeitung. Weiterlesen

Bildergalerie


Martina Renner

Martina Renner ist stellvertretende Parteivorsitzende und Mitglied des Bundestages, im Innenausschuss und stellvertretend im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz. Sie ist im Kuratorium der Bundeszentrale für Politische Bildung im Beirat des Bündnis für Demokratie und Toleranz vertreten sowie Sprecherin für antifaschistische Politik der Linksfraktion im Bundestag und Obfrau im parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Anschlag auf dem Breitscheidplatz.

Solidarisch gegen Armutslöhne und rassistische Hetze!

Gewalt gegen Frauen endlich stoppen!

Kein Schlussstrich nach dem ersten NSU-Prozess!