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Quelle: www.hr-inforadio.de

Der Fall Lübcke – wie Rechtsextremisten an Waffen kommen

In der zentralen Frage, wie die mutmaßlichen Täter im Mordfall Lübcke an die Tatwaffe kamen, kommentiert Martina Renner: „Wir haben keine Lücke im Waffenrecht, sondern ein Vollzugsproblem. Im Fall Markus H. war es so, dass er vor Gericht vom Landesamt für Verfassungsschutz eine Unbedenklichkeitsbescheinigung erhalten hat. Im Ergebnis war es so, dass jemand eine waffenrechtliche Erlaubnis bekommen hat, die er nie hätte haben sollen. Den gesamten Beitrag hören Sie  hier

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