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Martina Renner

Die Betroffenen aus Ballstädt verdienen endlich Gerechtigkeit

Damit reagierte Martina Renner auf Medienberichte, nach denen die Thüringer Justiz offenbar hinter den Kulissen versucht, die Neuauflage des Prozesses um den Neonazi-Angriff von Ballstädt 2014 abzukürzen. Mit seiner verschleppten Neuauflage des Prozesses nach der Revisionsentscheidung des Bundesgerichtshofes im Juli 2020 hat schon das Landgericht Erfurt seine Verantwortung gegenüber den Betroffenen nicht wahrgenommen und sie weiterhin in Angst vor den neonazistischen Schlägern leben lassen. Es zeugt von einer Missachtung der Betroffenen, wenn nun versucht werden sollte, das Verfahren abzukürzen, indem Haftstrafen in Bewährungsstrafen umgewandelt werden, wenn sich die Angeklagten schuldig bekennen.


Wahlkreis 190

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Martina Renner unterstützt Schulprojekt der Thüringer Zeitungen

Besuch im Bundestag

Haben Sie Interesse mich in Berlin zu besuchen, um mehr über den Bundestag und seine Arbeitsweise zu erfahren oder eine Plenardebatte zu verfolgen? Zu diesem Zweck ermöglicht der Deutsche Bundestag den Bundestagsabgeordneten Gäste aus seinem Wahlkreis einzuladen. Besonders die Teilnahme an Besuchergruppen erfreut sich großer Beliebtheit. Auf dem Programm der politischen Informationsfahrten stehen unter anderem ein Besuch im Bundestag, Vorträge in Ministerien und Museumsbesuche. Informationen dazu bietet unter anderem die Broschüre „Besuch beim Deutschen Bundestag“.

Bei Interesse kontaktieren Sie gern mein Büro, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden alles Weitere mit Ihnen besprechen.