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NSU-Komplex, Rechts außen und Antifaschismus


Quelle: www.wdr.de

Rechtsterror verharmlost?

Soldaten und Polizisten sollen in rechtsextreme Netzwerke verstrickt sein - diese Vorwürfe werden nicht ernst genug genommen, meint Martina Renner von der Linkspartei. Eine höchst gefährliche Struktur werde verharmlost. Weiterlesen


Quelle: www.nsu-watch.info

Rechte Netzwerke in der Bundeswehr

Der Podcast über den NSU-Komplex, rechten Terror und Rassismus berichtet über die Frage, wie weit rechtsterroristische Strukturen in der Bundeswehr, aber auch unter Reservisten und Polizisten reichen. Die Spuren reichen von Franco A., über Nordkreuz bis zu Elitekämpfern im Kommando Spezialkräfte. Die Sicherheitsbehörden üben sich indes in Schweigen, sagt Martina Martina Renner. Weiterlesen


Quelle: www.heise.de/tp

Bleibt "Schattenarmee" im Dunkeln?

Staatliche Stellen verschleppen Aufklärung über Nazimilizen in Bundeswehr und KSK. Sind Teile der AfD in das rechtsextreme Untergrundnetzwerk verstrickt? Die weitgehende öffentliche Ignoranz nach den Enthüllungen der Tageszeitung und des Focus über ein Netzwerk von Hunderten von Elitesoldaten, Polizisten und Rechtsextremisten, das sich auf die massenhafte Liquidierung politischer Gegner im Krisenfall vorbereitete, kann inzwischen sicherlich als Teil des Skandals betrachtet werden. Weiterlesen


Quelle: www.humanistische-union.de

Das Problem Verfassungsschutz

Der Skandal um Hans-Georg Maaßen ist nur die aktuellste Auflage immer wiederkehrender „Affären“, die eine politische Schlagseite des Bundesamtes für Verfassungsschutz untermauern. Sebastian Wehrhahn und Martina Renner erinnern an die lange Traditionslinie des Vertuschens und Verharmlosens rechter Gewalt durch den VS. Ihr Fazit: Das Problem beim Verfassungsschutz sind nicht die vielen Skandale, sondern der Verfassungsschutz selbst. Weiterlesen


Quelle: www.swr.de

Staatsanwälte ermitteln gegen sechs KSK-Soldaten

Staatsanwälte in Deutschland ermitteln derzeit in sechs Fällen gegen Soldaten des Kommando Spezialkräfte (KSK) aus Calw. Die Bundestagsabgeordnete Martina Renner (Die Linke) hatte diesbezüglich eine Anfrage im Bundestag gestellt. Weiterlesen


Quelle: www.huffingtonpost.de

Rechtes Bundeswehr-Netzwerk reicht womöglich bis in den Bundestag

Es sind unfassbare Details, die zuerst der “Focus”, dann die “Taz” und später auch andere Medien seit Mitte November zusammengetragen haben. Am Mittwoch wurde im Verteidigungsausschuss des Bundestages bekannt, dass eine Person aus dem Umfeld der Verdächtigen, Maximilian T., einen Hausausweis des Parlaments besitzt. Weiterlesen


Quelle: www.taz.de

KSK-Soldaten unter Verdacht

Verfassungsfeindliche Symbole, Vergewaltigung, Kindesmissbrauch: In mindestens sechs Fällen ermitteln Staatsanwälte gegen Elitesoldaten. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Martina Renner (Linksfraktion) hervor. Weiterlesen


Quelle: www.jfda.de

"Ich fordere eine Entwaffnung der rechten rassistischen Szene"

Zum Prozessauftakt gegen den extrem rechten Waffenhändler Mario R., der von Ungarn aus etwa 200 Schusswaffen in Umlauf gebracht haben soll, mahnt Martina Renner im Gespräch mit dem Jüdischen Forum an, dass die Strafverfolgungsbehörden gewalttätige Neonazis stärker in den Fokus nehmen müssen. Weiterlesen


Quelle: www.jungle-world.de

"Die Pläne waren sehr konkret"

"Es gab für den Tag X regelrecht Anweisungen. Man stellte sich eine Art nationalen Katastrophenfall vor. Die Mitglieder dieses Netzwerks sollten an diesem Tag ihre Uniformen anziehen, weil sie damit potentiell schon bestehende Absperrungen passiert können, und dann in Uniform die Zielpersonen auf den Feindeslisten zu Hause abzuholen." Martina Renner im Gespräch mit der Jungle World über rechtsterroristische Netzwerke in der Bundeswehr. Weiterlesen


Quelle: www.bnr.de

Konspirativ arbeitende „Hammerskins“

Sie sind die selbst ernannte Skinhead-Elite im weltweiten militanten Neonazi-Netzwerk und arbeiten an der Vereinigung der weißen nationalen Kräfte in einer rassistischen Gemeinschaft. Trotz ihrer Aktivitäten tauchen die „Hammerskins“ im aktuellen Bundesverfassungsschutzbericht nicht auf. Die deutschen Behörden zählen bundesweit bis zu 150 Personen zum deutschen Netzwerk der „Hammerskins“. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage von Martina Renner hervor. Weiterlesen