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NSU-Komplex, Rechts außen und Antifaschismus


Qielle: https://correctiv.org

Lübcke-Mord: Kontakte zu NSU-Umfeld weitreichender als bisher angenommen

Der geständige Mörder des CDU-Politikers Walter Lübcke hatte auch persönliche Bekanntschaften im NSU-Umfeld mit auffälligen Verbindungen zu Personen rund um den NSU-Mord in Kassel. Noch heute ist der NSU ein „wichtiger ideologischer Bezugspunkt“ für die extreme Rechte, sagt Martina Renner: „Man bezieht sich bei konkreten Straftaten und Gewalttaten... Weiterlesen


Quelle: www.thueringer-allgemeine.de

Angriff vor Thüringer Staatskanzlei: Kritik an Ermittlungen zu Überfall

Nach dem Überfall auf eine Gruppe vor dem Thüringer Regierungssitz hat die Staatsanwaltschaft ein rechtes Tatmotiv ausgeschlossen. Martina Renner kritisiert: „Obwohl die Angreifer szenetypische Kleidung trugen, die auf ihre Zugehörigkeit zur extrem rechten Kampfsportszene hinweist, wurde die Tat schon kurz danach durch die Bezeichnung... Weiterlesen


Martina Renner

Es darf nicht schon wieder einen Prozess geben, in dem das rechte Tatmotiv ignoriert wird!

Durch ihre Angriffe bestimmen Neonazis selbst, wer Opfer rechter Gewalt wird. Dies gilt auch für den gezielten Überfall einer etwa 20-köpfigen Gruppe unter Beteiligung von Neonazis im Juli 2020 vor der Staatskanzlei in Erfurt. Dabei wurden fünf Personen verletzt, eine davon schwer. Obwohl die Angreifer szenetypische Kleidung trugen, die auf ihre... Weiterlesen


Martina Renner und Sebastian Wehrhahn

Rechte Netzwerke in den Sicherheitsbehörden

Keineswegs geht es bei den Plänen von Nordkreuz und anderen nur um Vorbereitungen auf einen imaginären Notfall. Sie deponieren Waffen und Munition, um im richtigen Moment schlagkräftig zu sein. Der Übergang zu Aktionen, die darauf zielen, einen Bürgerkrieg zu provozieren, ist fließend. Weiterlesen


Quelle: www.rnd.de

Immer mehr Sprengstofffunde bei Rechtsextremen

Rechtsextremisten haben 2020 in 23 Fällen Straftaten begangen, bei denen Sprengstoff benutzt oder mitgeführt wurde. Martina Renner kommentiert: „Diese Gefahr verlangt nicht mehr Überwachung oder mehr Stellen in den Apparaten, sondern vor allem ein besseres Verständnis des Problems, das sich in den Ermittlungen ausrücken müsste.“ Weiterlesen


Quelle: www.rnd.de

Neuköllner Neonazi-Anschlagserie: Früherer NPD-Kader und Ex-AfD-Mitglied verhaftet

Die Polizei Berlin hat am Mittwoch die beiden Hauptverdächtigen der rechtsextremen Anschlagserie in Berlin-Neukölln festgenommen. Martina Renner begrüßt die Festnahme und fragt: „Können alle Anschläge in Neukölln den beiden zugerechnet werden oder nur einzelne? Zweitens muss die Frage nach möglichen Mittätern und Unterstützern geklärt werden.“ Weiterlesen


Martna Renner

Diese Geschichte ist nicht abgeschlossen

Martina Renners Grußwort für die Kundgebung zum Todestag von Shlomo Lewin und Frida Poeschke in Erlangen. Liebe Engagierte, Liebe Genoss:innen, ich hätte gerne heute mit Euch demonstriert und das Andenken an Shlomo Lewin und Frida Poeschke geehrt. Leider lassen es die aktuellen Umstände nicht zu. Dass es dennoch eine Kundgebung gibt, finde ich... Weiterlesen


Quelle: www.mdr.de

Waffenlager für deutsche Neonazis in Österreich?

Nach dem aktuellen Waffenfund in Österreich muss man sich das Netzwerk um den seit den frühen 1990er Jahren aktiven Neonazi Peter B. anschauen, der auch schon wegen Verstrickung in eine Serie von Bombenanschlägen vor Gericht stand. Wenn sich die Ermittler dieses Netzwerk anschauen, dann kommt man darauf, für wen die Waffen sein könnten. Weiterlesen


Martina Renner und Sebastian Wehrhahn

Spuren nach Ermreuth

Das Jahr 1980 war ein blutiger Höhepunkt des deutschen Rechtsterrorismus. Neben dem Oktoberfestattentat wurden in Erlangen Shlomo Lewin und Frida Poeschke erschossen. Beide Mordanschläge gelten bis heute als Werk rechtsextremer Einzeltäter, obwohl viele Umstände auf Mittäter deuten. Weiterlesen


Martina Renner

Todesopfer rechter Gewalt nicht vergessen

Für die Hinterbliebenen der Opfer nazistischer und rassistischer Mordtaten ist der Umgang der Behörden ein entscheidender Punkt, um das Vertrauen in unsere Gesellschaft zurückzuerlangen. Die Anerkennungspraxis der Behörden ist seit Jahren ein Skandal. Weiterlesen