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NSU-Komplex, Rechts außen und Antifaschismus


Quelle: www.meinbezirk.at

Stadtchef kündigt nach Protesten Wachdienst

Besucher auf dem Stadtfest im österreichischen Marchtrenk machten eine Entdeckung, mit der sie sich nun in einer E-Mail an Bürgermeister Paul Mahr (SPÖ) wandten. "Ein Security hatte ein 'Combat 18'-Tattoo am Unterarm", so der Wortlaut. "'Combat 18' ist die größte rechtsterroristische Vereinigung in Europa", sagt Martina Renner. "Sie agiert im... Weiterlesen


Martina Renner

Mobilisierung gegen Rechts

Erfolgreicher Protest gegen Rechtsrock in Themar und 7.500 Demonstrantinnen und Demonstranten auf der Unteilbar Demonstration in Leipzig haben ein Zeichen für Weltoffenheit, Demokratie und Antirassismus gesetzt. Ein Auftakt nach Maß! Weiterlesen


Quelle: www.mdr.de

Vom „Satansmörder“ zum rechtsextremistischen Netzwerker

Einer der Täter des „Satansmord von Sondershausen“ vor 26 Jahren war auch ein überzeugter Neonazi. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Martina Renner: „Vielleicht wittert Möbus auch einfach das große Geschäft. Wir haben einen Höchststand von 23.000 organisierten Neonazis, davon 12.000 Gewaltbereite, die wollen auch bespielt werden und auf... Weiterlesen


Quelle: www.neues-deutschland.de

Pegida-Anwalt: Frank Hannig verteidigt den mutmaßlichen Mörder von Walter Lübcke

Der Dresdner Rechtsanwalt Frank Hannig hat einen neuen Mandaten: Stephan E., langjähriger Neonazi und mutmaßlicher Mörder des CDU-Politikers Walter Lübcke, der zuerst von einem Neonazi-Anwalt vertreten wurde. Martina Renner vermutet: „Wenn ich mich als ›Werkzeug‹ der rassistischen Straßen- und Forenmobilisierung inszenieren will, ist mir der... Weiterlesen


Quelle: www.merkur.de

Stephan E. war 2015 bei Lübckes Asyl-Veranstaltung

Der Hauptverdächtige im Mordfall Lübcke, Stephan E., hat 2015 gemeinsam mit einem weiteren Verdächtigen eine Informationsveranstaltung mit dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke besucht. Martina Renner erklärt, es ist nicht erklärbar, warum nicht wegen Verdacht einer rechtsterroristischen Organisation ermittelt wird. Weiterlesen


Quelle: www.hr-inforadio.de

Kann man Combat 18 verbieten?

Vor dem Hintergrund der Diskussion über ein mögliches Verbot von „Combat 18“ sagt Martina Renner: "Ein Verbot mit Ansage hat niemals den Effekt wie wenn der Schlag überraschend gekommen wäre und die Voraussetzungen dafür lagen all die Jahre schon vor“. Weiterlesen


Quelle: www.thueringer-allgemeine.de

Dorothea Marx befürwortet Trennung von Verfassungsschutz und Polizei

Dorothea Marx (SPD) befürwortet ein striktes Trennungsgebot zwischen Verfassungsschutz und Polizei. Martina Renner fordert mehr Befugnisse für Untersuchungsausschüsse, um deren Arbeit zu verbessern. Weiterlesen


Quelle: www.jungewelt.de

Freibrief nach dem Schuss

Bundesinnenminister Seehofer nutzt den Mord an Walter Lübcke, um sein seit längerer Zeit erklärtes Projekt, dem Verfassungsschutz mehr Befugnisse und Personal zu überantworten, voranzutreiben. Martina Renner kritisiert, es brauche keine neuen Befugnisse für den Inlandsgeheimdienst, sondern endlich einen Blick auf die Neonaziszene, der die tödliche... Weiterlesen


Quielle: www.das-parlament.de

„Die Zahlen steigen“

Martina Renner dringt auf ein entschiedeneres Vorgehen gegen die rechtsextremistische Szene in Deutschland. Weiterlesen


Quelle: www.mdr.de

Politik diskutiert über Verbot von Combat 18

Seit der Festnahme des mutmaßlichen Mörders von Walter Lübcke diskutiert die Politik, ob Combat 18 als verfassungsfeindliche Vereinigung verboten werden könnte. Martina Renner erklärt: „Ich glaube, dass sich diese Organisation nicht nur auf Rechtsterror vorbereitet, sondern eben auch alles dafür tut, sich bereit zu machen, politische Morde und... Weiterlesen