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NSU-Komplex, Rechts außen und Antifaschismus


Quelle: www.taz.de

Was wusste der Verfassungsschutz?

Das Bundesamt für Verfassungsschutz hatte offenbar deutlich später Kenntnis von den sogenannten Prepperchats, die unter dem Namen „Nordkreuz“ bekannt wurden, als ursprünglich behauptet. Martina Renner fordert Aufklärung: „Es ist höchste Zeit, dass die Rolle der Geheimdienste in den Komplexen Franco A. und Nordkreuz in den Blick genommen wird.“ Weiterlesen


Martina Renner

Was tun gegen den Rechtsruck?

Auf Einladung von Susanne Ferschl, MdB DIE LINKE, diskutiere Martina Renner am 27.02. in Kaufbeuren über den Rechtsruck und notwendige Gegenmaßnahmen. Die Andrang und die sehr engagierte Diskussion zeigten: es gibt viele entschlossene Demokrat*innen, die den Rechtsruck gemeinsam stoppen wollen. Aber wie? Weiterlesen


Quelle: www.spiegel.de

Seehofer spricht von "Blutspur" des Rechtsterrorismus

Zur Sondersitzung des Innenausschusses zu den Morden in Hanau erklärte Martina Renner: "Dieses Problem werden wir nicht mit mehr Personal, mehr Überwachung, mehr Geheimdienst lösen“, es ist eine gesellschaftliche Aufgabe. Die Opfer von Hanau wurden ausgegrenzt und stigmatisiert. "Wir müssen sagen, dass AfD und Pegida ein Teil des Problems sind -... Weiterlesen


Das Problem heißt Rassismus

Der mörderische Rassismus muss auch dort geächtet werden, wo die geistigen Brandstifter das Wort führen. Sie haben die Opfer markiert, die dann Neonazis und bewaffnete Rassisten ermorden. Martina Renners Statement vor der Sondersitzung des Innenausschusses zu den Morden in Hanau am 27.02.2020. Weiterlesen


Martina Renner

Jetzt handeln und rechten Terror stoppen!

Nach dem Anschlag von Hanau darf nicht länger weggeschaut oder verharmlost werden. Gesellschaft und Staat müssen den rechtsextremen, rassistischen Terror mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpfen und unterbinden. Martina Renner mit den Forderungen der Fraktion DIE LINKE im Bundestag gegen rechten Terror. Weiterlesen


Quelle: www.neues-deutschland.de

Ein Problem der gesamten Gesellschaft

Rechter Terror und Rassismus müssen als schwere gesellschaftliche Bedrohungen und vor allem als zusammenhängende Bedrohungen erkannt und angegangen werden. Martina Renner über rechten Terror in Deutschland und dessen Verharmlosung durch Politik und Behörden Weiterlesen


Quelle: www.jungewelt.de

Mörderischer Rassenwahn

Nach ersten Verlautbarungen war Tobias Rathjen, der in Hanau neun Menschen aus offenkundig rassistischen Motiven getötet hat, weder dem Verfassungsschutz noch der Polizei bekannt. „Egal, wie wirr der Täter gewesen sein mag, die Auswahl der Opfer ist Ausdruck eines gesellschaftlichen Rassismus. Diesen Rassismus müssen wir bekämpfen«, erklärte... Weiterlesen


Quelle: www.jumpradio.de

Nach Hanau: Entsetzen in Thüringen

Nach dem Anschlag in Hanau forderten Thüringer Parteien und Bündnisse einen Schulterschluss der Gesellschaft. Bund und Länder müssten noch mehr Anstrengungen als bisher unternehmen, rechte und rassistische Straftaten zu ahnden, heißt es in einem Statement der Landtagsabgeordneten Katharina König-Preuss und Bundestagsabgeordneten Martina Renner. Weiterlesen


Quelle: www.deutschlandfunk.de

Rechte Täter sehen sich als Vollstrecker

Rechtsextreme bezögen sich in ihren Taten auf das, was sie als Realität im Alltag wahrnehmen, sagte die Linken-Politikerin Martina Renner im Dlf. Sie fordert deshalb, rechter Propaganda konsequent zu widersprechen, nicht erst, wenn es zu spät sei. Für Betroffene und Bedrohte sei das „wirklich ein Signal“. Weiterlesen


Quelle: www.neues-deutschland.de

Elf Tote in Hanau: Täter mit rassistischem Motiv

Nach den Terroranschlag in Hanau warnt Martina Renner davor, den Täter als »Einzeltäter« anzusehen, denn das verenge die Perspektive für Ermittler wie auch für politische Handlungen. „Solange die rechte und rassistische Hetze in diesem Land nicht geächtet wird, werden sich rechte Täter weiter ermutigt und aufgerufen fühlen“. Weiterlesen