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NSU-Komplex, Rechts außen und Antifaschismus


Quelle: www.deutschlandfunk.de

Bundesweite Serie rechtsextremer Gewaltandrohungen

Bomben- und Morddrohungen: 78 Drohschreiben wurden in der letzten Woche an Personen und Institutionen geschickt, die sich gegen Rechtsextremismus positioniert haben. Die Staatsanwaltschaft Berlin leitet nun Ermittlungen ein. Sie richten sich derzeit noch gegen Unbekannt. Martina Renner ist überzeugt, dass die Gewaltdrohungen ernst genommen werden... Weiterlesen


Quelle: www.rnz.de

Bei "Uniter" sollen sich extremistische Polizisten und Soldaten vernetzt haben

Fragwürdiger Verein – Eines der Mitglieder arbeitete beim Verfassungsschutz. Martina Renner twitterte, sie kenne den LfV-Mann aus einem anderen Zusammenhang: als Polizisten und Kollegen des NSU-Mordopfers Michelle Kiesewetter bei einer Böblinger Einheit: "Diese Verbindung wirft Fragen auf, da der Mann sowohl Verbindungen zum NSU-Komplex als auch zu... Weiterlesen


Quelle: www.mdr.de

"Es besteht die Gefahr, dass in Deutschland rechte Attentate begangen werden"

Seit Anfang des Jahres sind mehr als 100 Mails mit Gewalt- und Bombendrohungen gegen Behörden, öffentliche Gebäude und Einzelpersonen registriert worden. Dahinter sollen Rechtextreme stecken. Martina Renner erinnert daran, dass Neonazis in der Vergangenheit bereits Anschläge begangen haben, wie 2016 auf eine Moschee in Dresden. Weiterlesen


Quelle: www.dw.com

Mutmaßliche Neonazis machen mobil

Sie geben sich Namen wie "NSU 2.0" und bedrohen Menschen, die sich gegen Rechtsextremismus engagieren. Die Linken-Politikerin Martina Renner warnt vor diesen "neuen rechten Rassisten" - und wird bedroht. Weiterlesen


Quelle: www.welt.de

Debatte um Sicherheitsverein Uniter: Vorladung vor Ausschuss

Seit Monaten macht der Verein Uniter bundesweit Schlagzeilen, der vor allem auf dem Gebiet der inneren Sicherheit aktiv ist. Nun will der Thüringer NSU-Untersuchungsausschuss einen Mann vorladen, der einst zur Spitze des Vereins gehörte. Martina Renner sagte, nachdem Uniter in mehreren Ermittlungsverfahren aus dem Bereich des Rechtsterrorismus eine... Weiterlesen


Quelle: www.neues-deutschland.de

Statt von ›verwirrten Einzeltätern‹ müssen die Behörden von Netzwerken ausgehen

Mehr als 100 verschickte E-Mails an Journalisten, Anwälte, Politiker, Verbände und Behörden. Renner erklärte in einer Mitteilung am Donnerstag: »Drohungen der extremen Rechten müssen ernst genommen, Netzwerke untersucht und Betroffene besser informiert werden.« Der Schutz der Attackierten müsse dringend verbessert werden, statt die Gefahr des... Weiterlesen


Quelle: www.fr.de

„Die Zunahme rechter Bedrohungen sind auch Ausdruck des Rechtsrucks"

Die Linken-Bundestagsabgeordnete Martina Renner erreichte am Dienstag ebenfalls eine mit „Nationalsozialistische Offensive“ unterzeichnete E-Mail, wie sie der Frankfurter Rundschau am Donnerstag bestätigte. Sie sagt: „Grassierender Rassismus und Hetze gegen links bereiten den Boden für rechten Terror. Diese Drohungen müssen ernst genommen werden." Weiterlesen


Quelle: www.n-tv.de

"Die Gesellschaft muss Neonazi-Drohungen ernst nehmen"

Erneut wurden dutzende Emails mit Gewalt- und Bombendrohungen an Engagierte gegen Rechts versendet. Gegenüber n-tv sagte Martina Renner: "Wir wissen um die vielen Waffen und Sprengstoff in der Szene und dass die Neonazis eben nicht nur reden. Es gibt eine lange Geschichte des Rechtsterrors in diesem Land. Deswegen braucht es ein Schutzversprechen... Weiterlesen


Quelle: www.sueddeutsche.de

"Bürger exekutieren": Mutmaßliche Rechtsextremisten drohen

Deutsche Politiker, Gerichte, Institutionen und Behörden sind offensichtlich seit Monaten Ziel von Gewaltdrohungen aus mutmaßlich rechtsextremen Kreisen. Eine einschlägige Mail erhielt am Dienstag nach eigenen Angaben die Bundestagsabgeordnete Martina Renner. Sie forderte, Betroffene müssten umfassend informiert und geschützt werden. Weiterlesen


Quelle: www.tagesschau.de

Bundesweite Serie von Bombendrohungen

Die Absender nennen sich "Nationalsozialistische Offensive", "NSU 2.0" oder "Wehrmacht": Eine Serie von Drohbriefen beschäftigt Polizei und Staatsanwaltschaft. Laut NDR und "SZ" besteht ein Zusammenhang. Die Bundestagsabgeordnete Martina Renner fordert die Behörden zum Handeln auf: "Drohungen müssen ernst genommen werden, Netzwerke müssen... Weiterlesen