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NSU-Komplex, Rechts außen und Antifaschismus


Quelle: www.deutschlandfunk.de

Linken-Politikerin Renner geht von rechtem Netzwerk aus

Angesichts der Drohschreiben mit rechtsextremen Inhalten geht die Linken-Bundestagsabgeordnete Martina Renner von einem Netzwerk bei der Polizei in Hessen aus. Sie sagte, es seien zu viele Vorfälle an zu verschiedenen Orten des Bundeslandes. Die hessische Polizei müsse endlich zugeben, dass sie ein strukturelles Problem mit rechtsgesinnten Beamten... Weiterlesen


Quelle: www.neues-deutschland.de

Social-Media-Chef mit Rechtsdrall

Im neuesten rechtsradikalen Verdachtsfall bei der Bundeswehr sympathisiert Marcel Bohnert, ehemals »Head of Social Media« der Streitkräfte, öffentlich mit Rechtsradikalen. Für Martina Renner zeigen die Enthüllungen über Bohnert, dass „Skandale der Vergangenheit kein Zufall waren, sondern Folge einer rechten Social Media Strategie sind“. Weiterlesen


Quelle: https://jungle.world

Im Visier des "NSU 2.0"

Vor dem Hintergrund der Bedrohungen von Rechtsextremen fordert Martina Renner, dass ein Zusammenhang zwischen dem "NSU 2.0" und der Neuköllner Terrorserie geprüft werden müsse, "da es in Schreiben Referenzen gibt, Drohungen teilweise über ähnlichen Weg erfolgten beziehungsweise Betroffene identisch sind". Weiterlesen


23.07.20, 15:36 Uhr

Herr Frank, warum übernehmen Sie nicht?

Generalbundesanwalt Peter Frank hat es abgelehnt, die Ermittlungen in der Serie rechtsextremer Droh-Mails zu übernehmen. Martina Renner warnt, diese Ablehnung könne sich als „schwerer Fehler“ erweisen. Ermittlungen in Hessen würden seit zwei Jahren nicht mit der „notwendigen Ernsthaftigkeit“ betrieben. Weiterlesen


Quelle: www.fr.de

„Fixiert“ auf Helene Fischer: Die Sängerin wird von Rechtsextremisten bedroht

Auch Helene Fischers Daten wurden von Polizeirechnern abgefragt, bevor rechtsextreme Anfeindungen bei ihr eingingen. Martina Renner berichtet, dass sich zahlreiche Drohungen der „Nationalsozialistischen Offensive“ gegen die Sängerin richteten. Renner tritt im Berliner Prozess gegen den mutmaßlichen Verfasser von Droh-Mails als Nebenklägerin auf. Weiterlesen


Quelle: www.fr.de

„Wir stehen zusammen. Wir sind solidarisch“

Ein Rechtsextremist will fünf Frauen mit Beleidigungs- und Drohmails unter dem Kürzel „NSU 2.0“ einschüchtern. Doch diese Frauen lassen sich nicht einschüchtern. „Wir stehen zusammen. Wir sind solidarisch. Wir lassen uns unseren Alltag nicht kaputtmachen“, sagt Martina Renner. Weiterlesen


Martina Renner

Generalbundesanwalt sieht sich für rechte Drohmails nicht zuständig

Wegen der Serie rechtsextremer Drohmails mit der Unterschrift »NSU 2.0« werden die Forderungen nach einem Eingreifen des Generalbundesanwalts lauter - dieser sieht aber die Voraussetzungen nicht erfüllt. Weiterlesen


Quelle: www.fr.de

NSU 2.0 in Hessen: Polizeiskandal weitet sich aus - immer mehr Polizeireviere involviert

Daten von prominenten Frauen wurden in Hessen an unterschiedlichen Orten abgegriffen, bevor Drohmails mit persönlichen Angaben an die Betroffenen gingen. Martina Renner fordert, dass der Generalbundesanwalt (GBA) die Ermittlungen an sich zieht. Wegen Abstimmungsproblemen zwischen den Sicherheitsbehörden kommen „Querbezüge zu anderen Komplexen“... Weiterlesen


Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

Kolonialzeit-Erinnerungen: Bayern wollen Statuen nicht stürzen

Nur ein Drittel der Bürgerin Bayern ist dafür, Denkmäler zu beseitigen, die an umstrittene Persönlichkeiten erinnern. Grüne und Linke wollen sich trotzdem dafür einsetzen. Martina Renner erklärt: „Wir sind es den Opfern von Rassismus, Faschismus und Kolonialherrschaft schuldig, in der Gegenwart ein Zeichen zu setzen, dass wir aus der Geschichte... Weiterlesen


Quelle: www.spiegel.de

Obsession für Helene Fischer und NS-Devotionalien

In Berlin muss sich André M. vor Gericht verantworten, der Rechtsextremist soll Bombendrohungen und Hassmails verschickt haben. Martina Renner berichtet vor Gericht, dass sie und die anderen Frauen inzwischen miteinander in Kontakt stehen und sich zusammengeschlossen haben, weil sie das Gefühl haben, sich nicht auf die Sicherheitsbehörden verlassen... Weiterlesen