Diese Website verwendet Cookies.
Zum Hauptinhalt springen

NSU-Komplex, Rechts außen und Antifaschismus


Breiter Protest gegen rassistische Aufmärsche am 3. und 10. Oktober in Thüringen

Am 3. Oktober sind in Jena und Nordhausen insgesamt vier rassistische Aufmärsche angekündigt: Für alle, die sich für eine offene Gesellschaft, für Flüchtlinge und Menschenrechte in Thüringen engagieren, wird die gesamte erste Oktoberwoche zu einer echten Herausforderung. Weiterlesen


Quelle: Neues Deutschland/01.10.2015/Dokumentation

Kaum Schutz für Flüchtlinge

Die Zahl der Anschläge auf Unterkünfte von Asylbewerbern ist sprunghaft gestiegen. Offizielle Statistiken über rechte Aufmärsche und Angriffe auf Flüchtlingsheime sind lückenhaft und müssen hinterfragt werden. Eine Bewertung nahm nun die antifaschistische Initiative apabiz vor. Weiterlesen


Quelle: taz.de/30.09.2015/Dokumentation

Im Nebel der Brände

Die Linksfraktion im Bundestag zählt 63 Brandanschläge auf Asylheime in diesem Jahr, das BKA 26, die taz 60. Woher kommen diese Unterschiede? Weiterlesen


Martina Renner

„Wir brauchen jetzt eine zweite Welle der Unterstützung für Flüchtlinge“

Martina Renner verurteilt Anschlag auf Flüchtlingsunterkunft in Arnstadt. Bislang unbekannte Täter sind in der Nacht zum 28. September 2015 in ein frisch renoviertes Gebäude eingebrochen und haben es unter Wasser gesetzt. Weiterlesen


Quelle: Der Spiegel/25.09.2015/Dokumentation

Neuer Untersuchungsausschuss: Bundestag prüft NSU-Verbindungen zur organisierten Kriminalität

Hatten Mitglieder des NSU Kontakte zur organisierten Kriminalität? Das legt nach Spiegel-Informationen die Aussage eines Zeugen nahe. Ermittler gehen der Spur nach, auch der neue Untersuchungsausschuss des Bundestags wird sich damit befassen. Weiterlesen


Martina Renner

Aufruf: Flüchtlinge schützen – Rassismus ächten – Naziterror bekämpfen

Fraktionsübergreifend haben Bundestagsabgeordnete von DIE LINKE, Bündnis 90/Die Grünen und SPD einen Aufruf unterzeichnet. Sie fordern, dass alle Politikerinnen und Politiker für eine offene Gesellschaft eintreten. Diskriminierung von Flüchtlingen und Angstmache gegen Fremde darf keinen Platz haben. Alle gesellschaftlichen Kräfte müssen gebündelt... Weiterlesen


Martina Renner

Martina Renner: Politik und Gesellschaft müssen neonazistische Gewalt ernstnehmen

Für eine reelle Einschätzung der extrem rechten Szene und ihre Einordnung müssen die Behörden das Wissen und langjährige Know-How der Zivilgesellschaft und antifaschistischer Zusammenhänge nutzen. Dieses Fazit zog Martina Renner bei der Podiumsdiskussion „Umbruch in der extrem rechten Szene“ im Reithaus in Weimar. Weiterlesen


Quelle: Frankfurter Runtschau/11.09.2015

Keine Abgeordneten im Visier

Die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Geheimnisverrat im Umfeld des NSU-Untersuchungsausschusses richten sich derzeit weder gegen Abgeordnete noch gegen Journalisten. Das sagte Innenminister Beuth am Donnerstag. Die Staatsanwaltschaft ermittelt seit Juli. Weiterlesen


Quelle:Berliner Morgenpost/06.09.2015

Hemmungslos, gewaltbereit - rechtsradikale Propaganda

Die Asyldebatte treibt Rechte auf die Straße, auch die neue Partei „Der III.Weg“. Verfassungsschützer sind alarmiert Weiterlesen


Quelle: neues deutschland/20.08.2015/Dokumentation

Brandenburger Ministerium sperrte V-Mann-Akten zum NSU

Die Geheimdienstbehörde in Potsdam verweigert die Zusammenarbeit mit Münchner Oberlandesgericht und behindert damit wichtige Unterstützung im Münchener NSU-Prozess, berichtet "neues deutschland". Martina Renner nannte das "nicht nur peinlich, sondern unwürdig". Weiterlesen