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NSU-Komplex, Rechts außen und Antifaschismus


Martina Renner

Solidarität mit der Keupstraße

Am Dienstag haben erstmals Betroffene des neonazistischen Nagelbombenanschlages vom 9. Juni 2004 auf der Kölner Keupstraße als Zeug_innen im NSU-Prozess ausgesagt. Die Initiative „Keupstraße ist überall“ hatte für den ersten Verhandlungstag zu einer Kundgebung vor dem Gerichtsgebäude aufgerufen, um ein Zeichen der Solidarität zu setzen und die... Weiterlesen


Quelle: Tagesspiegel.de/20.01.2015/Dokumentation

NSU-Prozess - der 175. Tag "Über 100 Splitter im Gesicht"

Am 9. Juni 2004 detonierte in der Keupstraße in Köln eine Bombe. 22 Menschen wurden verletzt, viele kämpfen bis heute mit den Folgen. Nun sagten sie im NSU-Prozess aus. Die meisten Angeklagten blieben ungerührt. Weiterlesen


Quelle: taz.de/20.01.2015/Dokumentation

Schmerz der Erinnerung

Im NSU-Verfahren vor dem Oberlandesgericht München schildern erstmals zwei Betroffene den Bombenanschlag in der Kölner Keupstraße. Weiterlesen


Quelle: neues deutschland/20.01.2015/Dokumentation

Schweigeminute für die Opfer

Erstmals berichten im NSU-Prozess Opfer von den verheerenden Folgen des Kölner Nagelbombenanschlags in der Keupstraße. Vor dem Gerichtsgebäude bekundeten mehr als 100 Menschen ihre Solidarität mit den Betroffenen. Weiterlesen


Keupstraße ist überall!

MdB Martina Renner unterstützt die Forderung der Verletzten und Überlebenden des Nagelbombenanschlags in Köln nach vollständiger Aufklärung im NSU-Komplex. Weiterlesen


Tagesschau.de/10.01.2015/Dokumentation

Das Rätsel um den V-Mann "Tarif"

Ex-V-Mann "Tarif" sagt, der Verfassungsschutz hätte nach seinem Hinweis 1998 den NSU stoppen können. Überprüfen lässt sich das nicht: Die Akten zu "Tarif" wurden vernichtet. Später wurden Teile davon rekonstruiert, doch wurden sie dem NSU-Ausschuss auch vorgelegt? Weiterlesen


Quelle: Stuttgarter Zeitung/27.12.2014/Dokumentation

NSU-Terror: Neue Zweifel am Verfassungsschutz

Dem Untersuchungsausschuss zu der NSU-Terrorgruppe sind Akten nicht vorgelegt worden. Angeblich galten die Unterlagen im Bundesamt für Verfassungsschutz als verschwunden. Weiterlesen


Quelle: Tagesschau.de/11.12.2014/Dokumentation

Terrorverdacht gegen 41 Neonazis

Noch nie hat es in Deutschland so viele Neonazis unter Terrorverdacht gegeben. Nach Informationen von tagesschau.de hat der Generalbundesanwalt seit dem Bekanntwerden des NSU mehr als 41 Rechtsextreme im Visier. Weiterlesen


Quelle: taz/28.11.2014/Dokumenation

Zur Strafe befördert

Gab es in den Überwachungsbehörden harte Konsequenzen nach dem NSU-Desaster? Drei Verfassungsschützer wurden strafversetzt – 47 stiegen auf. Weiterlesen


Martina Renner

Veranstaltung: Neonazis in Thüringen, Bayern und Oberösterreich. Strukturen, Vernetzung und Gefahren

Der Nationalsozialistische Untergrund (NSU) konnte jahrelang nahezu unbehelligt eine Spur des rechtsextremen Terrors durch Deutschland ziehen. Möglich wurde dies durch das systematische Versagen der rechtsstaatlichen Organe und durch ein dichtes Netzwerk von neonazistischen Organisationen und Einzelpersonen. Zusammen mit dem Aufdecken des... Weiterlesen