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NSU-Komplex


Martina Renner

Einzelfälle in Serie: Neonazis in der Bundeswehr

Vier Rechtsextremisten hat der Militärische Abschirmdienst enttarnt. Alles Einzelfälle, rechte Netzwerke gebe es in der Bundeswehr nicht – heißt es. Das ist kaum glaubwürdig angesichts der ganzen Reihe von Vorfällen in den letzten Jahren, bei denen Soldaten mit neonazistischen Handlungen aufgefallen sind. Die Bundeswehr und der MAD leugnen... Weiterlesen


Quelle: www.neues-deutschland.de

Elitesoldat der Bundeswehr suspendiert

Die Bundeswehr hat Medienberichten zufolge einen Soldaten der Elitetruppe KSK unter Rechtsextremismusverdacht suspendiert. Gegen den Oberstleutnant wurde demnach ein Dienst- und Uniformverbot ausgesprochen. Der »Bild«-Zeitung zufolge fiel das KSK-Gründungsmitglied im Zuge der Ermittlungen gegen den rechtsextremen Bundeswehrsoldaten Franco A. auf,... Weiterlesen


Quelle: blogs.taz.de

Mitglieder von Elitetruppe auf rechten Abwegen?

Bei geplantem Massenmord wäre doch ein wenig Einsatz wünschenswert. Aufklärung zu Hannibal überfällig. Martina Renner twittert zu der Verschwörergruppe Hannibal: „Die Mitglieder dieses Netzwerks sollten am Tag X die Zielpersonen auf den Listen zu Hause abzuholen. Sie werden in LKWs eingeladen, an einen bestimmten Ort gefahren – und dort erschossen.... Weiterlesen


Quelle: www.haz.de

Wie der NSU RechtsRock-Konzerte nutzt

Die enge Verbindung ehemaliger Kontaktleute des Terrornetzwerks „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) mit RechtsRock-Konzerten ist keine Überraschung. „RechtsRock-Konzerte sind Netzwerktreffen der Extremen Rechten, und sie dienen der Finanzierung der Neonazi-Szene“, kommentiert Martina Renner entsprechende Erkenntnisse des Thüringer... Weiterlesen


Quelle: www.sueddeutsche.de

Ku Klux Klan im Visier

Dem Bundesamt für Verfassungsschutz lagen schon länger Informationen über jene Ku-Klux-Klan-Gruppe vor, die jüngst im Zentrum bundesweiter Durchsuchungen stand. Bereits im Frühsommer 2018 habe es erste Anhaltspunkte zu den „National Socialist Knights of the Ku-Klux-Klan-Deutschland“ gegeben, geht aus Antworten des Innen- und Justizministeriums auf... Weiterlesen


Quelle: www.kontraste.de

Anstiftung zum Brandanschlag – Die Spur führt in den Bundestag

Manuel Ochsenreiter soll Auftraggeber für einen Anschlag auf ein ungarisches Kulturzentrum in der Ukraine sein. Er bestreitet die Tat. Brisant: Ochsenreiter war bis vor kurzem Mitarbeiter des AfD-Abgeordneten Markus Frohnmaier. Martina Renner bei RBB-Kontraste: "Wir können nicht verstehen, warum diese Leute im Bundestag an sensible Unterlagen... Weiterlesen


Quelle: www.tagesspiegel.de

Weitere rassistische Drohungen

Eine Anwältin von NSU-Opfern erhält ein weiteres Fax mit Drohungen. Unklar ist, ob die Täter dieselben Frankfurter Polizisten sind wie zuvor. Weiterlesen


Quelle: www.welt.de

Rechtsextremisten treffen sich zum Schießtraining im Ausland

Die Bundesregierung weiß von mehreren Schießübungen von Rechtsextremisten im europäischen Ausland. Es soll Gästebucheinträge geben. Martina Renner fordert deshalb, dass diese mehr im Fokus stehen müssten. Weiterlesen


www.tagesspiegel.de

Mindestens 85 Tote durch rechte Gewalt seit 1990

Die Bundesregierung hat ihre Statistik zu rechts motivierten Tötungsdelikten nach oben korrigiert: Demnach sind seit 1990 mindestens 85 Menschen durch rechte Attacken ums Leben gekommen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Martina Renner zu rechten Tötungsdelikten 2017 und 2018 hervor.... Weiterlesen


Quelle: www.kulturzeit.de

"Aufklärung von Rechtsterror ist mit Geheimdiensten nicht möglich"

Die Geheimdienste in der DDR und der Bundesrepublik hatten Informanten in der extrem rechten Szene. Während die Akten der Staatssicherheit öffentlich zugänglich sind, bleiben die des bundesdeutschen Verfassungsschutzes für 120 Jahre gesperrt. Dessen Verstrickungen in rechten Terror damals und heute liegen damit im Dunkeln, kritisiert Martina Renner... Weiterlesen