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NSU-Komplex


Quelle: https://jungle.world

Im Visier des "NSU 2.0"

Vor dem Hintergrund der Bedrohungen von Rechtsextremen fordert Martina Renner, dass ein Zusammenhang zwischen dem "NSU 2.0" und der Neuköllner Terrorserie geprüft werden müsse, "da es in Schreiben Referenzen gibt, Drohungen teilweise über ähnlichen Weg erfolgten beziehungsweise Betroffene identisch sind". Weiterlesen


23.07.20, 15:36 Uhr

Herr Frank, warum übernehmen Sie nicht?

Generalbundesanwalt Peter Frank hat es abgelehnt, die Ermittlungen in der Serie rechtsextremer Droh-Mails zu übernehmen. Martina Renner warnt, diese Ablehnung könne sich als „schwerer Fehler“ erweisen. Ermittlungen in Hessen würden seit zwei Jahren nicht mit der „notwendigen Ernsthaftigkeit“ betrieben. Weiterlesen


Quelle: www.fr.de

„Fixiert“ auf Helene Fischer: Die Sängerin wird von Rechtsextremisten bedroht

Auch Helene Fischers Daten wurden von Polizeirechnern abgefragt, bevor rechtsextreme Anfeindungen bei ihr eingingen. Martina Renner berichtet, dass sich zahlreiche Drohungen der „Nationalsozialistischen Offensive“ gegen die Sängerin richteten. Renner tritt im Berliner Prozess gegen den mutmaßlichen Verfasser von Droh-Mails als Nebenklägerin auf. Weiterlesen


Quelle: www.fr.de

„Wir stehen zusammen. Wir sind solidarisch“

Ein Rechtsextremist will fünf Frauen mit Beleidigungs- und Drohmails unter dem Kürzel „NSU 2.0“ einschüchtern. Doch diese Frauen lassen sich nicht einschüchtern. „Wir stehen zusammen. Wir sind solidarisch. Wir lassen uns unseren Alltag nicht kaputtmachen“, sagt Martina Renner. Weiterlesen


Quelle: www.fr.de

NSU 2.0 in Hessen: Polizeiskandal weitet sich aus - immer mehr Polizeireviere involviert

Daten von prominenten Frauen wurden in Hessen an unterschiedlichen Orten abgegriffen, bevor Drohmails mit persönlichen Angaben an die Betroffenen gingen. Martina Renner fordert, dass der Generalbundesanwalt (GBA) die Ermittlungen an sich zieht. Wegen Abstimmungsproblemen zwischen den Sicherheitsbehörden kommen „Querbezüge zu anderen Komplexen“... Weiterlesen


Quelle: www.spiegel.de

Obsession für Helene Fischer und NS-Devotionalien

In Berlin muss sich André M. vor Gericht verantworten, der Rechtsextremist soll Bombendrohungen und Hassmails verschickt haben. Martina Renner berichtet vor Gericht, dass sie und die anderen Frauen inzwischen miteinander in Kontakt stehen und sich zusammengeschlossen haben, weil sie das Gefühl haben, sich nicht auf die Sicherheitsbehörden verlassen... Weiterlesen


Quelle: www.t-online.de

Fehlender Sprengstoff beim KSK identisch mit Fund in Sachsen

Bei einem KSK-Soldaten ist Anfang Mai der Sprengstoff PETN (Pentaerythrityltetranitrat)entdeckt worden, der aus den Lagern der Eliteeinheit verschwunden war. Ein großer Teil bleibt weiterhin unentdeckt. "Zentrale Fragen an die Bundeswehr und die Strafverfolgungsbehörden lauten: Wo sind die restlichen 60 kg dieses hochgefährlichen Sprengstoffs? Was... Weiterlesen


Quelle: www.jungewelt.de

„Strukturelles Problem“

Neben der rassistischen Motivation treibt den "NSU 2.0", dessen Spur in hessische Polizeikreise führt, offenbar Frauenhass um: „Es handelt sich hier um sexualisierte Gewalt- und Mordfantasien, gespeist durch ein rassistisches, nazistisches und misogynes Weltbild“, teilte das Büro von Martina Renner mit. Weiterlesen


BR5

Demokratiefeinde in der Truppe

Nach zahlreichen extrem rechten Vorfällen im Kommando Spezialkräfte (KSK) soll die Eliteeinheit der Bundeswehr umgebaut werden. Reicht das, um Demokratiefeinde aus der Truppe fernzuhalten? Martina Renner im Interview mit BR Radio. Weiterlesen


The New York Times

As Neo-Nazis Seed Military Ranks, Germany Confronts 'an Enemy Within'

Die The New York Times veröffentlichten einen langen Bericht über die extrem rechten Netzwerke in der Bundeswehr und deutschen Sicherheitsbehörden. Martina Renner sagte der US-Amerikanischen Zeitung, dass sich für die extreme Rechte die Vorbereitung auf den „Tag X“ und seine vorsätzliche Herbeiführung vermischen.  Weiterlesen