Diese Website verwendet Cookies.
Zum Hauptinhalt springen

Rechts außen


www.taz.de

„Das Verbot kommt zu spät“

Combat 18 hätte schon vor 20 Jahren verboten werden müssen, meint Martina Renner, Innenpolitikerin der Linken. Und natürlich ohne Ankündigung. Martina Renner im Interview mit der taz. Weiterlesen


www.web.de

Opposition kritisiert: Verbot von Combat 18 kommt viel zu spät

Das Bundesinnenministerium hat die rechtsextreme Gruppe Combat 18 verboten. Der Schritt sei allerdings längst überfällig gewesen, sagen nun Innenexperten wie die Linken-Vize Martina Renner. Sie ist skeptisch, wie tief greifend das Vorgehen ist. Weiterlesen


www.tagesschau.de

"Kein Platz für Rechtsextremisten"

Für das Verbot der Neonazi-Gruppe "Combat 18" gibt es überparteilich viel Lob. Einigen kommt der Schritt aber auch zu spät. Martina Renner von der Linkspartei ging noch einen Schritt weiter: Das Verbot sei lediglich "ein symbolischer Schlag gegen die rechte Szene". Der Schritt habe sich mehr als ein halbes Jahr abgezeichnet. Weiterlesen


Quelle: www.t-online.de

Lübcke-Video führt zu Verdächtigen und zur AfD

Recherchen zeigen, dass von den Hauptverdächtigen im Mordfall Lübcke mehr Spuren zur AfD führen als bisher bekannt. Martina Renner erklärte: "Die Teilnahme von E. und H. an einem AfD-Aufmarsch ist ebenso wenig zufällig wie das aufwiegelnde Facebook-Posting der AfD gegen Walter Lübcke aus dem Jahr 2015. Rechter Terror und rechte Hetze gehören... Weiterlesen


Martina Renner

„Ermordet von Händen von Bösewichten“(1): der Mord an Shlomo Lewin und Frida Poeschke

Nur wenige Wochen nach dem Anschlag auf das Oktoberfest im September 1980, wurden Shlomo Lewin und Frida Poeschke in Erlangen durch mehrere Schüsse aus nächster Nähe getötet. Ähnlich wie beim Anschlag auf das Oktoberfest wurde auch für den Doppelmord in Erlangen nie ein Täter verurteilt und in beiden Fällen gelten tote Neonazis mit Verbindungen zur... Weiterlesen


www.rnd.de

Mordfall Lübcke: Verbindungen zum NSU-Komplex weiten sich aus

Wenige Tage nach dem neuen Geständnis des dringend tatverdächtigen Stephan E. tauchen alte Vernehmungsakten auf. Linken-Innenexpertin Martina Renner verlangt Aufklärung. „Es ist genau dieser Punkt, zu dem sowohl in der NSU-Aufklärung als auch im Zusammenhang mit dem Mord an Walter Lübcke hessische wie Bundesbehörden zur Aufklärung beitragen können Weiterlesen


www.sueddeutsche.de

Fall Lübcke: Aussagen werfen Frage nach Unterstützern auf

Wer Täter, Mittäter und Unterstützer war, müsse der Generalbundesanwalt klären, sagte die Bundestagsabgeordnete Martina Renner (Linke). Niemand solle sich von Szeneanwalt Hannig und seinem Mandanten in dieser Diskussion "Takt und Richtung vorgeben lassen". Weiterlesen


www.rnd.de

Franco A.: Munitionsklau bei der Bundeswehr blieb unentdeckt

Linken-Innenexpertin Martina Renner forderte das Verteidigungsministerium auf, die Kontrollmechanismen zu verschärfen und nicht ausschließlich auf die Aussagen von Soldaten nach Übungen zu vertrauen. Weiterlesen


www.neues-deutschland.de

Wo Neonazis akzeptiert werden

»Uniter« steht laut Medienrecherchen mit rechtsextremen Gruppen in Verbindung. Martina Renner, Bundestagsabgeordnete der LINKEN, forderte jüngst eine genaue Überprüfung, welche Rolle »Uniter« in den Komplexen um Franco A. und André S. spielt. Weiterlesen


Quelle: www.zdf.de

"Es geht nicht um mehr Personal"

Die Bundesregierung will für ein stärkeres Vorgehen gegen rechtsextreme Gewalt Stellen bei Verfassungsschutz und Bundeskriminalamt aufstocken. Martina Renner sagt, es gehe um einen anderen Blick auf den rechten Terror. „Es geht darum, dass in den Behörden nicht die Kompetenz vorhanden war, die Netzwerke des militanten Neonazismus zu erkennen. Weiterlesen