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Rechts außen


Quelle: Quelle: www.neues-deutschland.de

Neue Kategorie beim Geheimdienst

Um die Querdenken-Bewegung einzuordnen, hatte der Geheimdienst die neue Kategorie «Demokratiefeindliche und/oder sicherheitsgefährdende Delegitimierung des Staates» eingeführt. Martina Renner klärt dazu: „Auch der Verfassungsschutz muss eingestehen, dass die Extremismustheorie völlig ungeeignet ist, sich mit menschen- oder demokratiefeindlichen... Weiterlesen


Quelle: www.freie-radios.net

(K)ein Einzeltäter? Zu den Ermittlungen im Fall NSU 2.0

Handelte der mutmaßliche Verfasser der NSU 2.0 Drohschreiben allein? Martina Renner und andere Betroffene fordern eine weitere Aufklärung z.B. wie er an die an persönliche Daten gekommen ist und welche Verbindungen er nach Hessen hat. Darüber sprach Renner im Interview mit Radio Corax Weiterlesen


Quelle: www.fr.de

„NSU 2.0“: „Kein Grund für Entwarnung“

Zwei Tage nach der Festnahme eines Verdächtigen im Fall der „NSU 2.0“-Drohungen haben sich sechs Betroffene zu Wort gemeldet, die mit Todesdrohungen überzogen worden waren. „Es gibt keinen Grund für Entwarnung“, schrieben Seda Basay-Yildiz, Idil Baydar, Anne Helm, Martina Renner, Janine Wissler und Hengameh Yaghoobifarah Weiterlesen


Martina Renner

NSU-2.0-Morddrohungen: Wir stehen erst am Anfang der Aufklärung

Anlässlich der Festnahme im Zusammenhang mit den NSU-2.0-Drohmails erklären Seda Başay-Yıldız, Idil Baydar, Anne Helm, Martina Renner , Janine Wissler und Hengameh Yaghoobifarah Weiterlesen


Quelle: www.tlz.de

Verhaftung nach NSU 2.0-Drohmails – massive Zweifel an Einzeltäter-These

Nach der Festnahme eones Tatverdächtigen bleiben für Martina Renner wichtige Fragen offen: „Handelte der Verdächtige wirklich allein? Wie konnten private Daten in die Hände der Täter gelangen und welche Rolle spielen hierbei Polizistinnen oder Polizisten?“ Weiterlesen


Quelle: www.deutschlandfunk.de

Absender muss Zugriff auf Polizeidaten gehabt haben

Auch nach der Festnahme eines Tatverdächtigen zu den Drohschreiben mit dem Absender „NSU 2.0“ sei die Polizei nicht entlastet, sagt Martina Renner. Denn der Täter habe Daten genutzt, die eigentlich nur der Polizei bekannt gewesen seien. Weiterlesen


Quelle: www.mdr.de

Mutmaßlicher Verfasser von "NSU 2.0"-Drohbriefen gefasst

Nach der Festnahme eines Tatverdächtigen in Berlin wegen der rund 130 „NSU 2.0“-Drohschreiben sind weiterhin viele Fragen offen, sagt Martina Renner. Bei dem 53-jährigen handelt es sich mitnichten um einen Einzeltäter. Hinter ihm steckt ein Netzwerk, das wahrscheinlich bis in die Polizei reicht. Weiterlesen


Quelle: www.tz.de

Immer mehr braune Buden

Die Bundesregierung zählt 174 rechtsextreme Immobilien in Deutschland, vor zwei Jahren lag die Zahl noch bei 146 Immobilien. Martina Renner kritisiert: „Die Angaben der Bundesregierung sind erschreckend lückenhaft und weichen teils eklatant von meinen Erkenntnissen ab. So zähle ich in manchen Bundesländern doppelt so viele Immobilien, wie von der... Weiterlesen


Quelle: www.deutschlandfunk.de

Verfassungsschutz beobachtet „Querdenker“- Politiker haben Angst vor Angriffen

Nach der Ankündigung des Bundesamtes für Verfassungsschutz, nun auch bundesweit Personen und Gruppen in der "Querdenker"-Bewegung zu beobachten, konstatiert Martina Renner: "Auch wenn die späte Einsicht des Bundesregierung hinsichtlich des Gefährdungspotentials aus den sogenannten Querdenker-Aktivitäten positiv zu werten ist, habe ich Bedenken zur... Weiterlesen


Quelle: https://jungle.world

AfD fliegt Höcke zu

In den Auseinandersetzungen um ihr Programm zur Bundestagswahl hat sich in der AfD die völkisch-nationale Strömung durchgesetzt. Martina Renner resümiert: „Nach wie vor sind Rassismus, extremer Nationalismus und der Hass gegen alles Linke oder Humanistische die verbindenden Elemente der AfD.“ Weiterlesen