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Rechts außen


Martina Renner

5-Punkte gegen Rechts

Der Mord an dem Kassierer einer Tankstelle in Idar-Oberstein und andere jüngst bekannte rechte Vorfälle im KSK und bei der Polizei sind keine Einzelfälle, sondern Ausdruck eines andauernden Behördenversagens und eines gesellschaftlichen Rechtsrucks, den wir nur durch entschlossenen Antifaschismus und offensive, Linke Politik zurückdrängen können. Weiterlesen


Quelle: www.nd-aktuell.de

Verdachtsfall im Verteidigungsministerium

Das Verteidigungsministerium hat einen weiteren Fall von Rechtsradikalismus einräumen müssen. Die stellvertretende Vorsitzende der Linken, Martina Renner, warf Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer angesichts des sicherheitsrelevanten Vorfalls Kontrollverlust vor. Weiterlesen


Quelle: www.rnd.de

Innenpolitiker sehen Mitschuld für „Querdenker“-Radikalisierung bei der AfD

Nach dem Mord an einem Tankstellen-Mitarbeiter in Idar-Oberstein geben Innenpolitiker*innen der AfD eine Mitverantwortung an der Radikalisierung der „Querdenker“-Szene. Martina Renner sagte: „Der Mord ist auch das Ergebnis einer fatalen Fehleinschätzung der Behörden und des Hofierens dieser Szene durch AfD, BILD und Co". Weiterlesen


Quelle: https://taz.de

Demokratie-TÜV gefordert

40.000 Mails sind bei Politikern eingegangen, um eine Finanzierung der AfD-nahen Erasmus-Stiftung zu verhindern. Martina Renner erklärt: "Eine Unterstützung mit Steuergeldern muss verhindert werden. Die Stiftung wird sich um Einfluss im Bildungsbereich an Schulen und Unis bemühen, um dort Rassismus, Sexismus und andere Ungleichheitsideologien zu... Weiterlesen


Quelle: www.deutschlandfunk.de

Kritik an neuem CDU-Wahlwerbespot

In dem Video auf dem Youtube-Kanal cdutv ist in einer kurzen Sequenz zu sehen, wie bei einer Wahlkampfveranstaltung von Kanzlerkandidat Laschet ein Anhänger der „Querdenker“-Szene auf die Bühne sprang, dem Laschet das Mikrofon überließ. Martina Renner kommentiert dies mit „Ohne Anstand, ohne Haltung und ohne Pietät“. Weiterlesen


Quelle: https://taz.de

Tödlicher Schuss wegen Maskenstreit

In Idar-Oberstein erschießt ein Mann einen 20-jährigen Verkäufer – wohl weil dieser ihn bat, eine Maske zu tragen. Martina Renner erklärt dazu: „Der Übergang einer rechten verschwörungsgläubigen Ideologie zu tödlicher Gewalt stand seit Monaten im Raum“. Sie kritisiert eine „fatale Verharmlosung der Coronaleugner*innen“. Weiterlesen


Quelle: www.kontextwochenzeitung.de

Antifa im Bundestag

Sie nennt die AfD den parlamentarischen Arm des Rechtsterrors und bedankt sich im Bundestag bei der Antifa: Seit über 30 Jahren macht Martina Renner nun Politik. Der Kampf gegen Rechts – zu dem auch der gegen rassistische Strukturen im Staatsapparat gehört – war dabei stets ihr Schwerpunkt, auch nachdem sie 2013 in den Bundestag eingezogen war. Weiterlesen


Quelle: www.fr.de

Bundespolizei-Professor mit rechter Vergangenheit: Bundestag fordert Aufklärung

Nachdem die rechte Vergangenheit eines Professors für Sicherheitspolitik an der Hochschule der Bundespolizei öffentlich wurde, fordert DIE LINKE im Bundestag Aufklärung von der Bundespolizei. Martina Renner kritisiert, wer rassistische Gedanken zum Teil seines Unterrichts macht, der schafft auch die Bedingungen für zukünftige rechte Netzwerke in... Weiterlesen


Qelle: www.rnd.de

CDU-Bundestagsabgeordneter Irmer vergleicht Zuwanderung mit Viehwirtschaft

In seiner Kritik am Wahlprogramm der Grünen hat der CDU-Bundestagsabgeordnete Hans-Jürgen Irmer Zuwanderung mit Viehwirtschaft verglichen. Martina Renner nennt den Vergleich „nicht einfach nur widerwärtig. Die darin zum Ausdruck gebrachte Dehumani­sierung ist Wesensmerkmal faschistischen Denkens.“ Weiterlesen


Quelle: www.swr.de

Ulmer Hochschulprofessor soll an Rechtsextreme gespendet haben

Ein Professor der Technischen Hochschule Ulm soll Geld an die rechtsextreme Organisation "Identitäre Bewegung". in Österreich gespendet haben. Darüber berichten mehrere Zeitungen unter Berufung auf das Recherchekollektiv "Rechte Umtriebe Ulm", das durch eine Veröffentlichung von Martina Renner auf den Vorgang aufmerksam wurde. Weiterlesen