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Rechts außen


Martina Renner

Geheimdienstlicher Blick trägt nichts zur Aufklärung der Entwicklung bei

"Mehr als zwanzig Jahre nach Gründung des neurechten "Instituts für Staatspolitik" (IfS) hat auch das Bundesamt für Verfassungsschutz die Rolle des IfS für die extremen Rechte erkannt". Martina Renners Statement zur Vorstellung des Verfassngsschutzberichtes für das Jahr 2020. Weiterlesen


Martina Renner

Rassismus bekämpfen, rechten Terror aufhalten, Opfer schützen

Konservative Sicherheitspolitik erkennt nicht die Kontinuitäten und gesellschaftlichen Hintergründe rechten Terrors. Wir brauchen einen klaren antifaschistischen Kompass, um rechte Netzwerke in und außerhalb der Sicherheitsbehörden zu zerschlagen und zukünftige Taten zu verhindern. Martina Renners Rede im Bundestag Weiterlesen


Quelle: www.tagesspiegel.de

225 antisemitische Straftaten im Kontext der Corona-Pandemie

Seit Beginn der Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 sind in Deutschland hunderte antisemitische Straftaten festgestellt worden, die von den Sicherheitsbehörden im Kontext der Covid19-Krise gewertet werden. Martina Renner bezeichnet die “hohe Zahl antisemitischer Straftaten im Kontext der Coronaleugner-Proteste” als “schockierend wie erwartbar”. Weiterlesen


Martina Renner

Um die extreme Rechte zu schwächen, braucht es mehr als Haltung. Martina Renners Kandidatur für die Landesliste zur Wahl des Bundestages

Die LINKE muss die Auseinandersetzung mit der autoritären Rechtsentwicklung weiterhin ohne wenn und aber in Parlament, Öffentlichkeit und Aktion vorantreiben. Um die extreme Rechte zu schwächen, braucht es mehr als Haltung. Dazu müssen wir einen kämpferischen Antifaschismus verkörpern und an unserer Expertise darf kein Weg vorbei gehen. Weiterlesen


Quelle: www.belltower.news

Die Leiden der jungen WerteUnion

Der scharfe Rechtskurs der WerteUnion alarmiert auch Martina Renner: „Die Wahl Ottes und Dagefördes in Spitzenpositionen der Werteunion manifestiert ihr reales Bild als stramm rechte Organisation, die dem einzigen Zweck dient, die CDU weiter nach rechts zu rücken und auf parlamentarische Koalitionen und Absprachen mit der AfD vorzubereiten" Weiterlesen


Quelle: www.hna.de

Politikerin über Mord an Walter Lübcke: „Die Botschaft lautet: Ihr seid nirgends sicher“

Zwei Jahre nach dem Mord an Walter Lübcke fordert Martina Renner mehr Härte gegen Rechts. Zwar wird der Rechtsextremismus als größte Gefahr anerkannt. „Leider wird trotzdem nicht das Richtige unternommen. Man schaut nicht konsequent nach Mittätern und Unterstützern. Netzwerke werden nicht zerschlagen. Man geht nicht konsequent gegen legalen... Weiterlesen


Quelle: www.zeit.de

Wer ist der Mann, der hinter NSU 2.0 stecken soll?

Neue Spuren führen vom mutmaßlichen Drohbriefschreiber Alexander M. zu einer Gruppe im Darknet. Zumindest zeitweilig unterhielt er auch Kontakte zur NPD. Martina Renner fordert: „Die Ermittlungsbehörden müssen sich mal lösen vom Bild des Einzeltäters und verstehen, dass es zu fast allen Drohmailserien Schnittstellen im Darknet gab und gibt und die... Weiterlesen


Quelle: www.br.de

Der Fall Franco A.: Viele Spuren führen nach Bayern

In Frankfurt startet der Prozess gegen Franco A., einen Elitesoldaten und mutmaßlichen Rechtsterroristen mit zahlreichen Verbindungen nach Bayern. „Franco A. hatte es geschafft, sich eine Tarnidentität als geflohener Syrer zuzulegen, und zwar im bayerischen Zirndorf", sagt Martina Renner „Und er war Teil einer Chatgruppe Süd." Weiterlesen


Martina Renner

"Es setzt sich nur so viel Wahrheit durch, wie wir durchsetzen"

Martina Renners Grußwort zur antifaschistischen Demonstration „Ein Einzelfall kommt selten allein“ am 15.05. in Offenbach. "Liebe Engagierte, liebe Genoss*innen, Ich freue mich, dass es zum Prozessbeginn gegen Franco Albrecht eine Demonstration gibt und dass dieser Prozess unter der Aufmerksamkeit antifaschistischer Initiativen stattfinden wird. ... Weiterlesen


Ihr seid keine Sicherheit. Martina Renners Rede auf der Demonstration zum 8. Mai 2021 in Berlin

Liebe Engagierte, Liebe Genoss*innen, ich freue mich hier reden zu dürfen und ich freue mich, dass so viele Leute gekommen sind. Die Woche begann mit einem vermeintlichen Erfolg für die sogenannten Sicherheitsbehörden. Intensive Ermittlungen hätten dazu geführt, einen Tatverdächtigen für die Serie von Drohbriefen unter dem Label NSU 2.0 dingfest... Weiterlesen