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Pressemitteilungen


Quelle: https://taz.de

Erneut eingegriffen

Das Innenministerium und seine für die Sicherheitsbehörden zuständige Abteilung haben bei der Bundeszentrale für politische Bildung interveniert und die Herausgabe eines Buches verzögert, das Probleme der Polizei thematisiert. Martina Renner kritisiert es als „ein weiteres Beispiel für das Bemühen des BMI, Einfluss auf politisch missliebige Veröffentlichungen der Bundeszentrale zu nehmen“ Weiterlesen


Quelle: www.behoerden-spiegel.de

Waffendiebstahl in der Bundeswehr

Mehr als 100 Dienstwaffen und Zehntausende Schuss Munition sind bei Bundeswehr und Polizei verschwunden, bei 57 Bundeswehrangehörigen wurden seit 2018 entwendete Waffen oder Munition gefunden. Das erklärte die Bundesregierung auf eine Anfrage von Martina Renner. Bei der Polizei sind in zehn Jahren fast 50 Dienstwaffen verschwunden. Weiterlesen


Quelle: www.jungewelt.de

Rechtes „Nordkreuz“-Netzwerk noch immer aktiv

Seit vier Jahren ermitteln die Behörden offenbar mit angezogener Handbremse gegen die noch immer aktive rechtsterroristische Gruppe „Nordkreuz“. Die Ermittlungen würden „seit vier Jahren vor sich hindümpeln“, kritisiert Martina Renner, es drohe sogar deren Einstellung. Dabei handle es sich um „das Gegenteil einer konsequenten Verfolgung rechter Terrorplanung“. Weiterlesen


Quelle: www.nd-aktuell.de

Morddrohungen gegen Linke

Mehrere linke Aktivisten und Politiker in Deutschland sind in sozialen Medien massiv von türkischen Faschisten bedroht worden, darunter auch Politiker*innen der LINKEN. Martina Renner erklärte ihre Solidarität mit Kerem Schamberger, Civan Akbulut, Cansu Özdemir sowie „allen anderen, die von Faschisten bedroht werden“ . Weiterlesen


Quelle: www.svz.de

Nordkreuz-Netzwerk in MV ist trotz Ermittlungen weiterhin aktiv

Aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage von Martina Renner geht hervor, dass der Generalbundesanwalt seit fast vier Jahren gegen zwei „Nordkreuz“-Mitglieder ermittelt. Renner erklärt, die extrem rechte Gruppierung sei nach wie vor aktiv und habe Zugang zu Waffen. „Die mehr als nachlässige strafrechtliche Verfolgung der Mitglieder auf Landes- und Bundesebene wird dieser Gefahr nicht gerecht" Weiterlesen


Quelle: /www.welt.de

Deutschland sucht seine Waffen

Immer wieder verschwinden Waffen und Munition ausgerechnet bei Bundeswehr und Polizei. Eine Auswertung ergab, dass in den vergangenen zehn Jahren mehr als 100 Dienstwaffen und Zehntausende Schuss verschwunden sind. Brisant ist, dass die Diebe immer wieder selbst Uniform tragen Weiterlesen


Quelle: www.jungewelt.de

Globales Propagandaprojekt

Die drei mutmaßlichen Gründer des neonazistischem „Goyim“-Netzwerks müssen sich jetzt vor Gericht verantworten. Martina Renner erklärt, das Verfahren zeige, dass die „Bedrohung durch rechten Antisemitismus nach wie vor unterschätzt wird“. Weiterlesen


Quelle: https:// tagesspiegel.de

„Vehicleattacks“: Wenn rechte Gewalttäter das Auto als Waffe benutzen

Martina Renner kritisiert die fehlende statistische Erfassung rechter Auto-Attacken in der Bundesrepublik scharf. „Die Bundesregierung behauptet nach wie vor, Fahrzeug-Attacken wären für rechte Anschläge untypisch, obwohl diese Art der Angriffe nicht einmal statistisch erfasst wird”, sagt Renner. Weiterlesen


Quelle: www.fr.de

„NSU 2.0“: Verdächtiger bleibt in Untersuchungshaft

Weil seine Haftbeschwerde abgelehnt wurde, muss der Verdächtige im Fall der Morddrohungen des „NSU 2.0“ in Untersuchungshaft bleiben. Unter den Betroffenen der Drohungen war auch Martina Renner. Weiterlesen


Quelle www.mitmischen.de

„3 Fragen an 6 Fraktionen“ - Breitscheidplatz-Ausschuss: Was hat's gebracht?

In der letzten Sitzungswoche diskutierten die Abgeordneten den Schlussbericht des Untersuchungsausschusses „Breitscheidplatz“ zum Terroranschlag von 2016 in Berlin. Worum ging's und was sind die wichtigsten Erkenntnisse? Antworten gibt Martina Renner. Weiterlesen