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Soziale Gerechtigkeit


Martina Renner

Protest für legale Informationen zu Schwangerschaftsabbrüchen und gegen den Pflegenotstand

Aufgrund des Besuchs von CDU-Gesundheitsminister Jens Spahn beim 121. Ärztekongress in Erfurt protestiert auch Martina Renner für die ersatzlose Streichung des §219a aus dem Strafgesetzbuch. Außerdem braucht es eine wirkliche Personaloffensive in der Pflege. Weiterlesen


Martina Renner

Initiative für kostenlosen, sozial gerechten Nahverkehr: Vorreiterrolle für Landeshauptstadt Erfurt

„Erfurt sollte zu denjenigen Städten gehören, die sich für ein bundesweites Modellprojekt für einen kostenlosen öffentlichen Nahverkehr bewerben“, fordert Martina Renner, Erfurter LINKEN-Bundestagsabgeordnete. „Bislang ist unter den vom Bundesverkehrsministerium öffentlich genannten Städten keine einzige aus dem Osten: Umso wichtiger wäre es, wenn... Weiterlesen


Quelle: www.thueringen24.de/23.02.2018

„Ohrfeige für Arbeiter“ – unsoziale Verhältnisse bei Coca-Cola kritisiert

Von einer „Ohrfeige für die Arbeitnehmer“ und von „umwelt- und arbeitnehmerfeindlichen Entscheidungen“ ist die Rede: Nach der Schließung des Coca-Cola-Werks in Weimar fordert die Linke eine „wirksame Kontrolle von multinationalen Konzernen auf Bundesebene“. Das geht aus einer Mitteilung der Weimarer Linken-Bundestagsabgeordneten Martina Renner... Weiterlesen


Martina Renner

Martina Renner besucht Arbeitsloseninitiative TALISA in Erfurt

Am 14. Februar war Martina Renner bei der "Thüringer Arbeitsloseninitiative Soziale Arbeit e.V." zu Gast. Sie berichtete von ihrer parlamentarischen Arbeit im Bundestag und dem politischen Einsatz der LINKEN für soziale Gerechtigkeit. Martina Renner betonte wie wichtig es ist, dass die Beschäftigten im öffentlich geförderten Arbeitsmarkt auch... Weiterlesen


Martina Renner

Coca Colas umwelt- und arbeitnehmerfeindliche Entscheidungen haben in Weimar bittere Konsequenzen für Beschäftigte und ihre Familien

„Mein Dank gilt den Beschäftigten und Gewerkschaften, die es bis zuletzt geschafft haben, großen öffentlichen Druck auf Coca Cola zu erzeugen“, betont Martina Renner. „Auch die rot-rot-grüne Koalition in Thüringen ist bislang die erste Landesregierung, die sich öffentlich und vehement für die Beschäftigten eines Coca-Cola-Standortes eingesetzt... Weiterlesen


Martina Renner

Kritik am Koalitionsvertrag: Mit mehr sozialer Gerechtigkeit hat das nichts zu tun

Bei einer Diskussionsveranstaltung der DGB-Gewerkschaft „IG BAU“ bekräftigte Martina Renner am 15. Februar in Erfurt die Kritik der LINKEN am Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD. Nach mehr als vier Monaten ohne Regierung ist dieses Papier ein fauler Kompromis, der mit sozialer Gerechtigkeit nichts zu tun hat. Weiterlesen


Martina Renner/Linksfraktion im Bundestag/DIE LINKE

Solidarität mit den Beschäftigten bei Siemens

Meine Solidarität gehört den Beschäftigten des Siemens Generatorenwerks Erfurt, die morgen um 15.00 Uhr in Erfurt auf die Straße gehen und gegen die Pläne des Konzerns demonstrieren. Standortschließungen und Entlassungen muss Siemens seiner Verantwortung für die Beschäftigten nachkommen. Weiterlesen


Quelle: www.tlz.de/18.11.2017/Dokumentation

Siemens-Mitarbeiter verlassen Betriebsversammlung aus Protest

Die Mahnwache vor dem Werkstor wurde von der Politik unterstützt. Spätschicht ist am Freitag aus Sicherheitsgründen abgesetzt Weiterlesen


DIE LINKE Fraktion im Thüringer Landtag

DIE LINKE unterstützt Siemens-Beschäftigte bei Kampf um Arbeitsplätze

DIE LINKE unterstützte die heutige Mahnwache der Kolleginnen und Kollegen vor dem Tor des Siemens-Generatorenwerks Erfurt. Dabei waren Susanne Hennig-Wellsow, Fraktions- und Landesvorsitzende, Martina Renner, LINKE-Bundestagsabgeordnete für Erfurt, und Rainer Kräuter, gewerkschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag. Weiterlesen


Quelle: www.thueringen24.de/15.11.2017/Dokumentation

Weimar kämpft um zweitgrößten privaten Arbeitgeber der Stadt

Martina Renner unterstützt die Proteste der Arbeitnehmer*innen im Coca-Cola Werk Weimar gegen Schließung und Stellenverlust: "Ein unökologisches Modell schafft unsoziale Verhältnisse", sagt Renner über Coca-Colas Entscheidung das Werk in Weimar aufzugeben und stattdessen auf Einweg-Verpackungen zu setzen." Weiterlesen