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Quelle: www.faz.net

Mehr als 400 Geldwäsche-Verdachtsfälle bei Rechtsextremisten seit 2017

Die Anti-Geldwäsche-Einheit FIU (Financial Intelligence Unit) haben seit dem Jahr 2017 insgesamt 414 Verdachtsmeldungen nach dem Geldwäschegesetz mit Bezug zum Rechtsextremismus erreicht. Dies geht aus der Antwort auf eine Anfrage von Martina Renner hervor, die erklärt: „Nazikonzerte, Kampfsportveranstaltungen und Immobiliengeschäfte dienen seit Jahren sowohl der Vernetzung als auch der Finanzierung von Rechtsextremen. Oftmals stammt das Geld aus Drogen- und Waffengeschäften, wird dann über Immobilienkäufe gewaschen und die Herkunft verschleiert. Diese Einnahmequellen müssen ausgetrocknet werden, Ermittlungen zur Organisierten Kriminalität und zu politisch motivierter Kriminalität sollen dazu zusammengeführt werden".. Mehr lesen Sie hier und in der vollständigen Antwort auf Martina Renners Kleine Anfrage.