Antifaschismus

„Freiräume, in denen Rechtsextreme ungestört schulen, trainieren und hetzen können“

Quelle: www.welt.de

Die Zahl von Stützpunkten und Schulungsorten der rechtsextremen Szene ist bundesweit auf 225 Objekte angestiegen. Dies geht aus einer Antwort der Regierung auf eine Kleine Anfrage von Martina hervor. Sie erklärt: „Seit Jahren ist ein stetiger Zuwachs der von Neonazis und Rechtsextremen genutzten Immobilien zu beobachten. Diese Immobilien sind Ankerpunkte der rechten Raumnahme wie auch Knotenpunkte ihrer Unternehmensstrukturen“.

„Selbst bekannten Akteure wie der Identitären Bewegung gelingt es ungehindert Häuser zu erwerben. Daneben ist in nicht wenigen Fällen eine politische Einordnung nicht auf den ersten Blick erkennbar. Deshalb müssen die Behörden die betroffenen Kommunen und Gemeinden intensiver unterstützen, denn deren Einwohner bekommen als Erste die Folgen der Unterwanderung zu spüren." Mehr lesen Sie hier und hier Die gesamte Antwort der Bundesregierung auf Martina Renners Kleine Anfrage finden Sie hier