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Audio und Video Mediathek


Quelle: www.deutschlandfunk.de

Bundesweite Serie rechtsextremer Gewaltandrohungen

Bomben- und Morddrohungen: 78 Drohschreiben wurden in der letzten Woche an Personen und Institutionen geschickt, die sich gegen Rechtsextremismus positioniert haben. Die Staatsanwaltschaft Berlin leitet nun Ermittlungen ein. Sie richten sich derzeit noch gegen Unbekannt. Martina Renner ist überzeugt, dass die Gewaltdrohungen ernst genommen werden... Weiterlesen


Quelle: www.mdr.de

"Es besteht die Gefahr, dass in Deutschland rechte Attentate begangen werden"

Seit Anfang des Jahres sind mehr als 100 Mails mit Gewalt- und Bombendrohungen gegen Behörden, öffentliche Gebäude und Einzelpersonen registriert worden. Dahinter sollen Rechtextreme stecken. Martina Renner erinnert daran, dass Neonazis in der Vergangenheit bereits Anschläge begangen haben, wie 2016 auf eine Moschee in Dresden. Weiterlesen


Quelle: www.dw.com

Mutmaßliche Neonazis machen mobil

Sie geben sich Namen wie "NSU 2.0" und bedrohen Menschen, die sich gegen Rechtsextremismus engagieren. Die Linken-Politikerin Martina Renner warnt vor diesen "neuen rechten Rassisten" - und wird bedroht. Weiterlesen


Quelle: www.n-tv.de

"Die Gesellschaft muss Neonazi-Drohungen ernst nehmen"

Erneut wurden dutzende Emails mit Gewalt- und Bombendrohungen an Engagierte gegen Rechts versendet. Gegenüber n-tv sagte Martina Renner: "Wir wissen um die vielen Waffen und Sprengstoff in der Szene und dass die Neonazis eben nicht nur reden. Es gibt eine lange Geschichte des Rechtsterrors in diesem Land. Deswegen braucht es ein Schutzversprechen... Weiterlesen


Quelle: www.n-tv.de

"Wir wollen uns lieber selbst ein Bild machen"

Martina Renner fragt im Interview mit n-tv, warum der Bundesinnenminister Seehofer überhaupt eine Pressekonferenz anberaumt hat: "Er hat nichts neues gesagt und zentrale Fragen unbeantwortet gelassen. Wo ist der Terrorhelfer Ben Ammar? Kann die Bundesregierung ausschließen, dass dieser beim Breitscheidplatz-Anschlag zugegen war? Warum wurde er so... Weiterlesen


Quelle: www.zdf.de

Kontroverse um Abschiebung

Ein Tunesier, der zusammen mit dem Terroristen Anis Amri eingereist war, wurde kurz nach dessen Tat abgeschoben. Innenminister Seehofer wird für diese Entscheidung nun kritisiert. "Wir bekommen keine Unterlagen, vieles ist geschwärzt und um manche Unterlagen einsehen zu können, müssen wir vor Gericht streiten", bemängelt Martina Renner. Weiterlesen


Quelle: www.tagesschau.de

Wurde ein möglicher Helfer von Anis Amri voreilig abgeschoben?

"Wir kennen keinen andern Fall, in dem ein Beschuldigter während der laufenden Ermittlungen einfach außer Landes gebracht wird", kritisert Martina Renner. "Dazu hat Bundesinnenminister Seehofer heute keine Antwort gegeben." Weiterlesen


Quelle: www.n-tv.de

Seehofer in Erklärungsnot

Noch immer ist der Terror-Anschlag am Berliner Breitscheidplatz nicht vollständig aufgearbeitet. Der Untersuchungsausschuss will Bilal Ben Ammar, einen Freund des Attentäters Anis Amri, vernehmen. Doch das Innenministerium weiß wegen der Abschiebung nicht, wo sich der Mann aufhält. "Es ist Aufgabe des Sicherheitsbehörden, seinen Aufenthaltsort zu... Weiterlesen


Quelle: www.mdr.de

Linke fordert Aufklärung

Die Linke-Bundestagsabgeordnete Martina Renner kündigt bei MDR AKTUELL Nachforschungen des Untersuchungsausschusses an. Es geht um die Abschiebung eines möglichen Mitwissers vom Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt. Weiterlesen


Quelle: www.mdr.de

"Die Weimarer Republik war ein revolutionär-demokratischer Neuanfang"

Es war ein Neuanfang und Hoffnung wie Enttäuschung zugleich. Der neue Staat wurde tragischerweise nicht gegen die Feinde von Rechts und aus dem Militär verteidigt. Martina Renner im MDR-Interview zu 100 Jahren Weimarer Republik. Weiterlesen