Bundeswehr sucht nach Mitgliedern der „Jungen Alternative“ in den eigenen Reihen

Quelle: www.focus.de
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Der Militärische Abschirmdienst (MAD) der Bundeswehr hat seine Soldaten dazu aufgefordert, private Mitgliedschaften bei der „Jungen Alternative“ (JA) zu melden. Damit rückt der Rechtsextremismus in den Reihen der Bundeswehr erneut ins öffentliche Interesse. Allein 16 Fälle von bundeswehrinternen Unterstützern rechtsextremer Organisationen gab es nach Medienberichten 2023. „Die Zahlen machen klar, dass das Problem unverändert fortbesteht“, so Martina Renner, sie zeigen, „dass die Aufmerksamkeit hier keineswegs nachlassen darf.“ Mehr lesen Sie hier