Aktuelles

Ein Angriff auf eine*n ist ein Angriff auf uns alle!

Martina Renner
NeuNSU/AntifaschismusPMRechtsVor Ort

"Die extreme Rechte ist gewaltbereit und die Bedrohung von Menschen, die sich ihrem Weltbild entgegenstellen, hat System. Wir alle, wir Antifaschist*innen, müssen uns solidarisch an die Seite derjenigen stellen, die Opfer solcher Gewaltaufrufe werden.“ Gemeinsame Pressemitteilung von Kati Engel und Martina Renner

„Heute Morgen wurden an meinem Wahlkreisbüro in Eisenach Aufkleber entdeckt, auf denen “Rohrpost für Pommer“ und eine männliche Person mit Maschinengewehr abgebildet sind. Das stellt einen eindeutigen Aufruf zur Gewalt gegen meinen Mitarbeiter dar“, so die Landtagsabgeordnete der LINKEN, Kati Engel. Zum wiederholten Male befinden sich Aufkleber aus dem rechten Spektrum an der Schaufensterfront des RosaLuxx. Allerdings ist diese Drohung auf einem neuen Level, da sie sich direkt und namentlich gegen eine Person richtet. Seit Jahren ist das Büro Zielscheibe von Angriffen und Einschüchterungsversuchen. Allein in den letzten zwei Jahren musste die Schaufensterscheibe drei Mal erneuert werden. „Ich verurteile diesen Angriff gegen meine Person zutiefst, fühle mich aber weder eingeschüchtert noch werde ich mein Engagement ruhen lassen.“ so der Mitarbeiter aus dem Wahlkreisbüro.

Die Bundestagsabgeordnete der LINKEN, Martina Renner, die Teil der Bürogemeinschaft im RosaLuxx ist, findet zu solchen Drohungen klare Worte: „Es mag für einige „nur“ ein Aufkleber sein, für Betroffene ist es ein erheblicher Einschnitt in das Sicherheitsgefühl. Die extreme Rechte ist gewaltbereit und die Bedrohung von Menschen, die sich ihrem Weltbild entgegenstellen, hat System. Wir alle, wir Antifaschist*innen, müssen uns solidarisch an die Seite derjenigen stellen, die Opfer solcher Gewaltaufrufe werden.“ Anzeige gegen unbekannt wurde erstattet.

Text dazu in der Thüringer Allgemeinen

Hier für den Newsletter anmelden:

Russland und die extreme Rechte in Europa haben eine strategische Partnerschaft. Gemeinsame Werte und Ziele machen die russische Staatsführung und die AfD auch in unserem Parlament zu Verbündeten. Wir müssen darüber reden, wie wir Einflussagenten den Zugang zum Bundestag und zu geheimen Informationen nehmen. Wir können nicht auf die… Weiterlesen

Ein Angriff auf eine*n ist ein Angriff auf uns alle!

Martina Renner
NeuNSU/AntifaschismusPMRechtsVor Ort

"Die extreme Rechte ist gewaltbereit und die Bedrohung von Menschen, die sich ihrem Weltbild entgegenstellen, hat System. Wir alle, wir Antifaschist*innen, müssen uns solidarisch an die Seite derjenigen stellen, die Opfer solcher Gewaltaufrufe werden.“ Gemeinsame Pressemitteilung von Kati Engel und Martina Renner

„Heute Morgen wurden an meinem Wahlkreisbüro in Eisenach Aufkleber entdeckt, auf denen “Rohrpost für Pommer“ und eine männliche Person mit Maschinengewehr abgebildet sind. Das stellt einen eindeutigen Aufruf zur Gewalt gegen meinen Mitarbeiter dar“, so die Landtagsabgeordnete der LINKEN, Kati Engel. Zum wiederholten Male befinden sich Aufkleber aus dem rechten Spektrum an der Schaufensterfront des RosaLuxx. Allerdings ist diese Drohung auf einem neuen Level, da sie sich direkt und namentlich gegen eine Person richtet. Seit Jahren ist das Büro Zielscheibe von Angriffen und Einschüchterungsversuchen. Allein in den letzten zwei Jahren musste die Schaufensterscheibe drei Mal erneuert werden. „Ich verurteile diesen Angriff gegen meine Person zutiefst, fühle mich aber weder eingeschüchtert noch werde ich mein Engagement ruhen lassen.“ so der Mitarbeiter aus dem Wahlkreisbüro.

Die Bundestagsabgeordnete der LINKEN, Martina Renner, die Teil der Bürogemeinschaft im RosaLuxx ist, findet zu solchen Drohungen klare Worte: „Es mag für einige „nur“ ein Aufkleber sein, für Betroffene ist es ein erheblicher Einschnitt in das Sicherheitsgefühl. Die extreme Rechte ist gewaltbereit und die Bedrohung von Menschen, die sich ihrem Weltbild entgegenstellen, hat System. Wir alle, wir Antifaschist*innen, müssen uns solidarisch an die Seite derjenigen stellen, die Opfer solcher Gewaltaufrufe werden.“ Anzeige gegen unbekannt wurde erstattet.

Text dazu in der Thüringer Allgemeinen

Ein Angriff auf eine*n ist ein Angriff auf uns alle!

Martina Renner
NeuNSU/AntifaschismusPMRechtsVor Ort

"Die extreme Rechte ist gewaltbereit und die Bedrohung von Menschen, die sich ihrem Weltbild entgegenstellen, hat System. Wir alle, wir Antifaschist*innen, müssen uns solidarisch an die Seite derjenigen stellen, die Opfer solcher Gewaltaufrufe werden.“ Gemeinsame Pressemitteilung von Kati Engel und Martina Renner

„Heute Morgen wurden an meinem Wahlkreisbüro in Eisenach Aufkleber entdeckt, auf denen “Rohrpost für Pommer“ und eine männliche Person mit Maschinengewehr abgebildet sind. Das stellt einen eindeutigen Aufruf zur Gewalt gegen meinen Mitarbeiter dar“, so die Landtagsabgeordnete der LINKEN, Kati Engel. Zum wiederholten Male befinden sich Aufkleber aus dem rechten Spektrum an der Schaufensterfront des RosaLuxx. Allerdings ist diese Drohung auf einem neuen Level, da sie sich direkt und namentlich gegen eine Person richtet. Seit Jahren ist das Büro Zielscheibe von Angriffen und Einschüchterungsversuchen. Allein in den letzten zwei Jahren musste die Schaufensterscheibe drei Mal erneuert werden. „Ich verurteile diesen Angriff gegen meine Person zutiefst, fühle mich aber weder eingeschüchtert noch werde ich mein Engagement ruhen lassen.“ so der Mitarbeiter aus dem Wahlkreisbüro.

Die Bundestagsabgeordnete der LINKEN, Martina Renner, die Teil der Bürogemeinschaft im RosaLuxx ist, findet zu solchen Drohungen klare Worte: „Es mag für einige „nur“ ein Aufkleber sein, für Betroffene ist es ein erheblicher Einschnitt in das Sicherheitsgefühl. Die extreme Rechte ist gewaltbereit und die Bedrohung von Menschen, die sich ihrem Weltbild entgegenstellen, hat System. Wir alle, wir Antifaschist*innen, müssen uns solidarisch an die Seite derjenigen stellen, die Opfer solcher Gewaltaufrufe werden.“ Anzeige gegen unbekannt wurde erstattet.

Text dazu in der Thüringer Allgemeinen

Mühlhausen – aber sicher!

Martina Renner

Die Grundlage für ein sicheres Leben ist eine Gesellschaft, die die Schwächsten schützt und für eine funktionierende Zivilordnung sorgt. Die beste Politik für mehr Sicherheit ist eine gute Sozialpolitik und die Stärkung des Öffentlichen. Das ist Martina Renners Fazit der Veranstaltung „Mühlhausen? Aber sicher“ am 16.04.2024 in Mühlhausen. Renner… Weiterlesen

Ein Angriff auf eine*n ist ein Angriff auf uns alle!

Martina Renner
NeuNSU/AntifaschismusPMRechtsVor Ort

"Die extreme Rechte ist gewaltbereit und die Bedrohung von Menschen, die sich ihrem Weltbild entgegenstellen, hat System. Wir alle, wir Antifaschist*innen, müssen uns solidarisch an die Seite derjenigen stellen, die Opfer solcher Gewaltaufrufe werden.“ Gemeinsame Pressemitteilung von Kati Engel und Martina Renner

„Heute Morgen wurden an meinem Wahlkreisbüro in Eisenach Aufkleber entdeckt, auf denen “Rohrpost für Pommer“ und eine männliche Person mit Maschinengewehr abgebildet sind. Das stellt einen eindeutigen Aufruf zur Gewalt gegen meinen Mitarbeiter dar“, so die Landtagsabgeordnete der LINKEN, Kati Engel. Zum wiederholten Male befinden sich Aufkleber aus dem rechten Spektrum an der Schaufensterfront des RosaLuxx. Allerdings ist diese Drohung auf einem neuen Level, da sie sich direkt und namentlich gegen eine Person richtet. Seit Jahren ist das Büro Zielscheibe von Angriffen und Einschüchterungsversuchen. Allein in den letzten zwei Jahren musste die Schaufensterscheibe drei Mal erneuert werden. „Ich verurteile diesen Angriff gegen meine Person zutiefst, fühle mich aber weder eingeschüchtert noch werde ich mein Engagement ruhen lassen.“ so der Mitarbeiter aus dem Wahlkreisbüro.

Die Bundestagsabgeordnete der LINKEN, Martina Renner, die Teil der Bürogemeinschaft im RosaLuxx ist, findet zu solchen Drohungen klare Worte: „Es mag für einige „nur“ ein Aufkleber sein, für Betroffene ist es ein erheblicher Einschnitt in das Sicherheitsgefühl. Die extreme Rechte ist gewaltbereit und die Bedrohung von Menschen, die sich ihrem Weltbild entgegenstellen, hat System. Wir alle, wir Antifaschist*innen, müssen uns solidarisch an die Seite derjenigen stellen, die Opfer solcher Gewaltaufrufe werden.“ Anzeige gegen unbekannt wurde erstattet.

Text dazu in der Thüringer Allgemeinen

Ein Angriff auf eine*n ist ein Angriff auf uns alle!

Martina Renner
NeuNSU/AntifaschismusPMRechtsVor Ort

"Die extreme Rechte ist gewaltbereit und die Bedrohung von Menschen, die sich ihrem Weltbild entgegenstellen, hat System. Wir alle, wir Antifaschist*innen, müssen uns solidarisch an die Seite derjenigen stellen, die Opfer solcher Gewaltaufrufe werden.“ Gemeinsame Pressemitteilung von Kati Engel und Martina Renner

„Heute Morgen wurden an meinem Wahlkreisbüro in Eisenach Aufkleber entdeckt, auf denen “Rohrpost für Pommer“ und eine männliche Person mit Maschinengewehr abgebildet sind. Das stellt einen eindeutigen Aufruf zur Gewalt gegen meinen Mitarbeiter dar“, so die Landtagsabgeordnete der LINKEN, Kati Engel. Zum wiederholten Male befinden sich Aufkleber aus dem rechten Spektrum an der Schaufensterfront des RosaLuxx. Allerdings ist diese Drohung auf einem neuen Level, da sie sich direkt und namentlich gegen eine Person richtet. Seit Jahren ist das Büro Zielscheibe von Angriffen und Einschüchterungsversuchen. Allein in den letzten zwei Jahren musste die Schaufensterscheibe drei Mal erneuert werden. „Ich verurteile diesen Angriff gegen meine Person zutiefst, fühle mich aber weder eingeschüchtert noch werde ich mein Engagement ruhen lassen.“ so der Mitarbeiter aus dem Wahlkreisbüro.

Die Bundestagsabgeordnete der LINKEN, Martina Renner, die Teil der Bürogemeinschaft im RosaLuxx ist, findet zu solchen Drohungen klare Worte: „Es mag für einige „nur“ ein Aufkleber sein, für Betroffene ist es ein erheblicher Einschnitt in das Sicherheitsgefühl. Die extreme Rechte ist gewaltbereit und die Bedrohung von Menschen, die sich ihrem Weltbild entgegenstellen, hat System. Wir alle, wir Antifaschist*innen, müssen uns solidarisch an die Seite derjenigen stellen, die Opfer solcher Gewaltaufrufe werden.“ Anzeige gegen unbekannt wurde erstattet.

Text dazu in der Thüringer Allgemeinen