Aktuelles

Wir brauchen einen langen Atem

NeuNSU/AntifaschismusRechtsVor Ort

Die Correctiv Recherche zum Potsdamer Geheimtreffen von alten und neuen Nazis, AfD’lern und CDU-Mitgliedern hat aufgezeigt, wie konkret die menschenverachtenden Pläne der Faschist*innen sind. Doch in Teilen der Politik wird weiter verharmlost, bagatellisiert und einer restriktiven Migrationspolitik das Wort geredet. Martina Renners Rede bei der "Nie wieder ist jetzt"-Demo am 03.02.2024 in Eisenach.

Heute waren mehr als 2000 Menschen vereint, um ein Zeichen gegen Faschismus, Antisemitismus und gegen die Verharmlosung extrem rechter Netzwerke zu setzen.

Die Correctiv Recherche zum Potsdamer Geheimtreffen von alten und neuen Nazis, AfD’lern und CDU-Mitgliedern hat aufgezeigt, wie konkret die menschenverachtenden Pläne der Faschist*innen sind. Doch in Teilen der Politik wird weiter verharmlost, bagatellisiert und einer restriktiven Migrationspolitik das Wort geredet, was AfD und Co freut.

Auch die Politik des Spardiktats, des Investitionsstillstandes der Teuerung bannt die Gefahr von rechts nicht. Sie verschärft sie nur. Dabei sollten die massenhaften Proteste der letzten Wochen ein Auftrag an die Politik sein, demokratische Werte auch in den Parlamenten zu verteidigen. Denn seit der Veröffentlichung der Correctiv-Recherche sehen wir auch in ganz Thüringen, wie viele wir sind und das macht Mut und Hoffnung!

Und das ist auch notwendig, denn wir brauchen einen langen Atem. Erst vor vier Tagen forderte die AfD im Landtag, „Remigration aus Thüringen starten anstatt verteufeln“. Diese Pläne bedeuten eine massenhafte Deportation von Menschen, die nicht in das Weltbild der Faschisten passen.  Das lassen wir nicht zu. Niemals!

Und damit sind wir nicht allein. Migrant*innen stellen sich trotz Anfeindungen und Rassismus auf die Bühne und kämpfen für Gleichberechtigung und Anerkennung. Menschen im ländlichen Raumkämpfen trotz der Schwierigkeiten vor Ort für eine solidarische und offene Gesellschaft. Menschenschaffen alternative Angebote für Jugendliche und bieten ihnen eine solidarische, antifaschistische Alternative.

Hier für den Newsletter anmelden:

Repression hat eine starke Lobby im Innenministerium. Ursachenbekämpfung Prävention und Integration nicht. Mittelkürzungen bei der politischen Bildung, der Antisemitismusbekämpfung, der Datensicherheit oder der Migrationsberatung wurden allein, wenn auch nicht vollständig, und manchmal gar nicht auf öffentlichen Druck hin korrigiert. Weiterlesen

Wir brauchen einen langen Atem

NeuNSU/AntifaschismusRechtsVor Ort

Die Correctiv Recherche zum Potsdamer Geheimtreffen von alten und neuen Nazis, AfD’lern und CDU-Mitgliedern hat aufgezeigt, wie konkret die menschenverachtenden Pläne der Faschist*innen sind. Doch in Teilen der Politik wird weiter verharmlost, bagatellisiert und einer restriktiven Migrationspolitik das Wort geredet. Martina Renners Rede bei der "Nie wieder ist jetzt"-Demo am 03.02.2024 in Eisenach.

Heute waren mehr als 2000 Menschen vereint, um ein Zeichen gegen Faschismus, Antisemitismus und gegen die Verharmlosung extrem rechter Netzwerke zu setzen.

Die Correctiv Recherche zum Potsdamer Geheimtreffen von alten und neuen Nazis, AfD’lern und CDU-Mitgliedern hat aufgezeigt, wie konkret die menschenverachtenden Pläne der Faschist*innen sind. Doch in Teilen der Politik wird weiter verharmlost, bagatellisiert und einer restriktiven Migrationspolitik das Wort geredet, was AfD und Co freut.

Auch die Politik des Spardiktats, des Investitionsstillstandes der Teuerung bannt die Gefahr von rechts nicht. Sie verschärft sie nur. Dabei sollten die massenhaften Proteste der letzten Wochen ein Auftrag an die Politik sein, demokratische Werte auch in den Parlamenten zu verteidigen. Denn seit der Veröffentlichung der Correctiv-Recherche sehen wir auch in ganz Thüringen, wie viele wir sind und das macht Mut und Hoffnung!

Und das ist auch notwendig, denn wir brauchen einen langen Atem. Erst vor vier Tagen forderte die AfD im Landtag, „Remigration aus Thüringen starten anstatt verteufeln“. Diese Pläne bedeuten eine massenhafte Deportation von Menschen, die nicht in das Weltbild der Faschisten passen.  Das lassen wir nicht zu. Niemals!

Und damit sind wir nicht allein. Migrant*innen stellen sich trotz Anfeindungen und Rassismus auf die Bühne und kämpfen für Gleichberechtigung und Anerkennung. Menschen im ländlichen Raumkämpfen trotz der Schwierigkeiten vor Ort für eine solidarische und offene Gesellschaft. Menschenschaffen alternative Angebote für Jugendliche und bieten ihnen eine solidarische, antifaschistische Alternative.

Wir brauchen einen langen Atem

NeuNSU/AntifaschismusRechtsVor Ort

Die Correctiv Recherche zum Potsdamer Geheimtreffen von alten und neuen Nazis, AfD’lern und CDU-Mitgliedern hat aufgezeigt, wie konkret die menschenverachtenden Pläne der Faschist*innen sind. Doch in Teilen der Politik wird weiter verharmlost, bagatellisiert und einer restriktiven Migrationspolitik das Wort geredet. Martina Renners Rede bei der "Nie wieder ist jetzt"-Demo am 03.02.2024 in Eisenach.

Heute waren mehr als 2000 Menschen vereint, um ein Zeichen gegen Faschismus, Antisemitismus und gegen die Verharmlosung extrem rechter Netzwerke zu setzen.

Die Correctiv Recherche zum Potsdamer Geheimtreffen von alten und neuen Nazis, AfD’lern und CDU-Mitgliedern hat aufgezeigt, wie konkret die menschenverachtenden Pläne der Faschist*innen sind. Doch in Teilen der Politik wird weiter verharmlost, bagatellisiert und einer restriktiven Migrationspolitik das Wort geredet, was AfD und Co freut.

Auch die Politik des Spardiktats, des Investitionsstillstandes der Teuerung bannt die Gefahr von rechts nicht. Sie verschärft sie nur. Dabei sollten die massenhaften Proteste der letzten Wochen ein Auftrag an die Politik sein, demokratische Werte auch in den Parlamenten zu verteidigen. Denn seit der Veröffentlichung der Correctiv-Recherche sehen wir auch in ganz Thüringen, wie viele wir sind und das macht Mut und Hoffnung!

Und das ist auch notwendig, denn wir brauchen einen langen Atem. Erst vor vier Tagen forderte die AfD im Landtag, „Remigration aus Thüringen starten anstatt verteufeln“. Diese Pläne bedeuten eine massenhafte Deportation von Menschen, die nicht in das Weltbild der Faschisten passen.  Das lassen wir nicht zu. Niemals!

Und damit sind wir nicht allein. Migrant*innen stellen sich trotz Anfeindungen und Rassismus auf die Bühne und kämpfen für Gleichberechtigung und Anerkennung. Menschen im ländlichen Raumkämpfen trotz der Schwierigkeiten vor Ort für eine solidarische und offene Gesellschaft. Menschenschaffen alternative Angebote für Jugendliche und bieten ihnen eine solidarische, antifaschistische Alternative.

Neonazis keine Bühne bieten

Martina Renner

Offener Brief von Martina Renner an die Bürgermeisterin Krimhild Leutloff wegen der angekündigten extrem rechten Veranstaltung am 14.02.2024 in der Ronneburger Bogenbinderhalle. Weiterlesen

Wir brauchen einen langen Atem

NeuNSU/AntifaschismusRechtsVor Ort

Die Correctiv Recherche zum Potsdamer Geheimtreffen von alten und neuen Nazis, AfD’lern und CDU-Mitgliedern hat aufgezeigt, wie konkret die menschenverachtenden Pläne der Faschist*innen sind. Doch in Teilen der Politik wird weiter verharmlost, bagatellisiert und einer restriktiven Migrationspolitik das Wort geredet. Martina Renners Rede bei der "Nie wieder ist jetzt"-Demo am 03.02.2024 in Eisenach.

Heute waren mehr als 2000 Menschen vereint, um ein Zeichen gegen Faschismus, Antisemitismus und gegen die Verharmlosung extrem rechter Netzwerke zu setzen.

Die Correctiv Recherche zum Potsdamer Geheimtreffen von alten und neuen Nazis, AfD’lern und CDU-Mitgliedern hat aufgezeigt, wie konkret die menschenverachtenden Pläne der Faschist*innen sind. Doch in Teilen der Politik wird weiter verharmlost, bagatellisiert und einer restriktiven Migrationspolitik das Wort geredet, was AfD und Co freut.

Auch die Politik des Spardiktats, des Investitionsstillstandes der Teuerung bannt die Gefahr von rechts nicht. Sie verschärft sie nur. Dabei sollten die massenhaften Proteste der letzten Wochen ein Auftrag an die Politik sein, demokratische Werte auch in den Parlamenten zu verteidigen. Denn seit der Veröffentlichung der Correctiv-Recherche sehen wir auch in ganz Thüringen, wie viele wir sind und das macht Mut und Hoffnung!

Und das ist auch notwendig, denn wir brauchen einen langen Atem. Erst vor vier Tagen forderte die AfD im Landtag, „Remigration aus Thüringen starten anstatt verteufeln“. Diese Pläne bedeuten eine massenhafte Deportation von Menschen, die nicht in das Weltbild der Faschisten passen.  Das lassen wir nicht zu. Niemals!

Und damit sind wir nicht allein. Migrant*innen stellen sich trotz Anfeindungen und Rassismus auf die Bühne und kämpfen für Gleichberechtigung und Anerkennung. Menschen im ländlichen Raumkämpfen trotz der Schwierigkeiten vor Ort für eine solidarische und offene Gesellschaft. Menschenschaffen alternative Angebote für Jugendliche und bieten ihnen eine solidarische, antifaschistische Alternative.

Wir brauchen einen langen Atem

NeuNSU/AntifaschismusRechtsVor Ort

Die Correctiv Recherche zum Potsdamer Geheimtreffen von alten und neuen Nazis, AfD’lern und CDU-Mitgliedern hat aufgezeigt, wie konkret die menschenverachtenden Pläne der Faschist*innen sind. Doch in Teilen der Politik wird weiter verharmlost, bagatellisiert und einer restriktiven Migrationspolitik das Wort geredet. Martina Renners Rede bei der "Nie wieder ist jetzt"-Demo am 03.02.2024 in Eisenach.

Heute waren mehr als 2000 Menschen vereint, um ein Zeichen gegen Faschismus, Antisemitismus und gegen die Verharmlosung extrem rechter Netzwerke zu setzen.

Die Correctiv Recherche zum Potsdamer Geheimtreffen von alten und neuen Nazis, AfD’lern und CDU-Mitgliedern hat aufgezeigt, wie konkret die menschenverachtenden Pläne der Faschist*innen sind. Doch in Teilen der Politik wird weiter verharmlost, bagatellisiert und einer restriktiven Migrationspolitik das Wort geredet, was AfD und Co freut.

Auch die Politik des Spardiktats, des Investitionsstillstandes der Teuerung bannt die Gefahr von rechts nicht. Sie verschärft sie nur. Dabei sollten die massenhaften Proteste der letzten Wochen ein Auftrag an die Politik sein, demokratische Werte auch in den Parlamenten zu verteidigen. Denn seit der Veröffentlichung der Correctiv-Recherche sehen wir auch in ganz Thüringen, wie viele wir sind und das macht Mut und Hoffnung!

Und das ist auch notwendig, denn wir brauchen einen langen Atem. Erst vor vier Tagen forderte die AfD im Landtag, „Remigration aus Thüringen starten anstatt verteufeln“. Diese Pläne bedeuten eine massenhafte Deportation von Menschen, die nicht in das Weltbild der Faschisten passen.  Das lassen wir nicht zu. Niemals!

Und damit sind wir nicht allein. Migrant*innen stellen sich trotz Anfeindungen und Rassismus auf die Bühne und kämpfen für Gleichberechtigung und Anerkennung. Menschen im ländlichen Raumkämpfen trotz der Schwierigkeiten vor Ort für eine solidarische und offene Gesellschaft. Menschenschaffen alternative Angebote für Jugendliche und bieten ihnen eine solidarische, antifaschistische Alternative.