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Audio und Video Mediathek


Quelle: www.tagesschau.de

"Der Verfassungsschutz hatte die dschihadistische Szene um Amri durchleuchtet"

Der Untersuchungsausschuss zum Anschlag auf dem Breitscheidplatz hat aufgedeckt, was die Bundesregierung verschweigen wollte. Anis Amri war kein Einzeltäter, sondern Teil eines Terror-Netzwerks und die Sicherheitsbehörden haben versagt, obwohl der Attentäter von V-Leuten umgeben war. Martina Renner in den Tagesthemen. Weiterlesen


Quelle: www.tagesschau.de

Attentat am Breitscheidplatz: Wo stehen die Ermittlungen?

Seit einigen Monaten befasst sich ein Untersuchungsausschuss im Bundestag mit den Hintergründen des Attentats auf dem Berliner Breitscheidplatz. Seine Mitglieder befragen Zeugen, suchen nach Zusammenhängen und wollen möglichst genau rekonstruieren, wie es zu dem Attentat kommen konnte. Martina Renner erklärt im Interview mit dem ARD-Hauptstadtstudio, warum sich aus ihrer Sicht die These vom Einzeltäter nicht mehr halten lässt. Weiterlesen


Quelle: www.br.de

Breitscheidplatz: Linken-Obfrau spricht von Blockade

Martina Renner, Linken-Obfrau im Untersuchungsausschuss Breitscheidplatz, wirft der Bundesregierung vor, den Ausschuss zu blockieren. "Die Bundesregierung schickt uns nicht die relevanten Akten und Zeugen", sagte sie in der Bayern 2-radioWelt. Weiterlesen


Quelle: www.tagesschau.de

"Wir fragen uns, wo sind die Hinweise auf Amri versackt"

Zwei Jahre ist der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt her. Hinweise auf Anschlagspläne Amris gab es genug, sagt Martina Renner gegenüber dem ARD-Hauptstadtstudio. Weiterlesen


Quelle: www.deutschlandfunk.de

Immer noch viel Arbeit für die Untersuchungsausschüsse

Am 19. Dezember 2016 starben zwölf Menschen beim Anschlag am Berliner Breitscheidplatz. Drei Untersuchungsausschüsse wollen klären, was genau falsch gelaufen ist und was die Sicherheitsbehörden in den Ländern und im Bund anders machen müssen. Martina Renner im Untersuchungsausschuss: „Der zentrale Fehler bei Anis Amri ist, dass man sagt, von dieser Person geht keine konkrete Gefahr mehr aus". Weiterlesen


Quelle: www.wdr.de

Rechtsterror verharmlost?

Soldaten und Polizisten sollen in rechtsextreme Netzwerke verstrickt sein - diese Vorwürfe werden nicht ernst genug genommen, meint Martina Renner von der Linkspartei. Eine höchst gefährliche Struktur werde verharmlost. Weiterlesen


Quelle: www.nsu-watch.info

Rechte Netzwerke in der Bundeswehr

Der Podcast über den NSU-Komplex, rechten Terror und Rassismus berichtet über die Frage, wie weit rechtsterroristische Strukturen in der Bundeswehr, aber auch unter Reservisten und Polizisten reichen. Die Spuren reichen von Franco A., über Nordkreuz bis zu Elitekämpfern im Kommando Spezialkräfte. Die Sicherheitsbehörden üben sich indes in Schweigen, sagt Martina Martina Renner. Weiterlesen


Quelle: www.jfda.de

"Ich fordere eine Entwaffnung der rechten rassistischen Szene"

Zum Prozessauftakt gegen den extrem rechten Waffenhändler Mario R., der von Ungarn aus etwa 200 Schusswaffen in Umlauf gebracht haben soll, mahnt Martina Renner im Gespräch mit dem Jüdischen Forum an, dass die Strafverfolgungsbehörden gewalttätige Neonazis stärker in den Fokus nehmen müssen. Weiterlesen


Quelle: www.radioeins.de

"Die Entlassung von Maaßen war längst überfällig"

Bundesinnenminister Seehofer hat den umstrittenen Verfassungsschutz-Präsidenten Maaßen mit sofortiger Wirkung in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Über diese Entscheidung und den möglichen Nachfolger im BfV sprach Martina Renner mit Radio Eins. Weiterlesen


Quelle: www.ardmediathek.de

"Maaßen verbreitet Verschwörungstheorien"

Die nun aufgetauchte Rede des skandalösen Noch-Verfassungsschutzchef Maaßen ist keine Überraschung. "Er betreibt seit Langem eine rechte Agenda und verbreitet Verschwörungstheorien. Wenn man ihn dafür kritisiert, wähnt er sich in einer Opferrolle", kritisiert Martina Renner im ARD-Mittagsmagazin. Weiterlesen