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Pressemitteilungen


Qielle: https://correctiv.org

Lübcke-Mord: Kontakte zu NSU-Umfeld weitreichender als bisher angenommen

Der geständige Mörder des CDU-Politikers Walter Lübcke hatte auch persönliche Bekanntschaften im NSU-Umfeld mit auffälligen Verbindungen zu Personen rund um den NSU-Mord in Kassel. Noch heute ist der NSU ein „wichtiger ideologischer Bezugspunkt“ für die extreme Rechte, sagt Martina Renner: „Man bezieht sich bei konkreten Straftaten und Gewalttaten als Referenz auf den NSU“. Weiterlesen


Quelle: www.thueringer-allgemeine.de

Angriff vor Thüringer Staatskanzlei: Kritik an Ermittlungen zu Überfall

Nach dem Überfall auf eine Gruppe vor dem Thüringer Regierungssitz hat die Staatsanwaltschaft ein rechtes Tatmotiv ausgeschlossen. Martina Renner kritisiert: „Obwohl die Angreifer szenetypische Kleidung trugen, die auf ihre Zugehörigkeit zur extrem rechten Kampfsportszene hinweist, wurde die Tat schon kurz danach durch die Bezeichnung ‚Massenschlägerei‘ entpolitisiert“. Weiterlesen


Quelle: www.rnd.de

Immer mehr Sprengstofffunde bei Rechtsextremen

Rechtsextremisten haben 2020 in 23 Fällen Straftaten begangen, bei denen Sprengstoff benutzt oder mitgeführt wurde. Martina Renner kommentiert: „Diese Gefahr verlangt nicht mehr Überwachung oder mehr Stellen in den Apparaten, sondern vor allem ein besseres Verständnis des Problems, das sich in den Ermittlungen ausrücken müsste.“ Weiterlesen


Quelle: www.rnd.de

Neuköllner Neonazi-Anschlagserie: Früherer NPD-Kader und Ex-AfD-Mitglied verhaftet

Die Polizei Berlin hat am Mittwoch die beiden Hauptverdächtigen der rechtsextremen Anschlagserie in Berlin-Neukölln festgenommen. Martina Renner begrüßt die Festnahme und fragt: „Können alle Anschläge in Neukölln den beiden zugerechnet werden oder nur einzelne? Zweitens muss die Frage nach möglichen Mittätern und Unterstützern geklärt werden.“ Weiterlesen


Quelle: www.mdr.de

Waffenlager für deutsche Neonazis in Österreich?

Nach dem aktuellen Waffenfund in Österreich muss man sich das Netzwerk um den seit den frühen 1990er Jahren aktiven Neonazi Peter B. anschauen, der auch schon wegen Verstrickung in eine Serie von Bombenanschlägen vor Gericht stand. Wenn sich die Ermittler dieses Netzwerk anschauen, dann kommt man darauf, für wen die Waffen sein könnten. Weiterlesen


Martina Renner und Sebastian Wehrhahn

Spuren nach Ermreuth

Das Jahr 1980 war ein blutiger Höhepunkt des deutschen Rechtsterrorismus. Neben dem Oktoberfestattentat wurden in Erlangen Shlomo Lewin und Frida Poeschke erschossen. Beide Mordanschläge gelten bis heute als Werk rechtsextremer Einzeltäter, obwohl viele Umstände auf Mittäter deuten. Weiterlesen


Quelle: www.tagesschau.de

Ablenkungsmanöver eines Ex-Ministers?

Der frühere Bundesinnenminister Thomas de Maizière hatte kurz nach dem Anschlag auf dem Breitscheidplatz gesagt: das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sei die einzige Bundesbehörde gewesen, die mit dem Fall Amri betraut war. Für Martina Renner gehörte diese Aussage von allen haarsträubenden Behauptungen von Behördenseite "zu den Highlights der Ablenkungsmanöver". Weiterlesen


Quelle: www.welt.de

Sollten die Waffen an deutsche Rechtsextremisten gehen?

In Österreich gefundene Kriegswaffen sollen für deutsche Neonazis bestimmt gewesen sein. Die Verbindungen zwischen dem Österreicher und deutschen Neonazis sind laut Martina Renner seit Jahrzehnten bekannt. „Neben der Herkunft der Waffen muss nun dringend aufgeklärt werden, für welche Netzwerke und für welche Zwecke sie bestimmt waren“, fordert sie. Weiterlesen


Quelle: www.bnr.de

Rechtsextreme Drohschreiben: Haft für André M.

Weil er in Drohschreiben schwere Straftaten ankündigte und sich in neun Fällen einer versuchten Nötigung schuldig gemacht hat, hat das Landgericht André M. zu einer Haftstrafe von vier Jahren verurteilt. Persönliche Drohungen an Prominente wie Martina Renner deuteten zudem darauf, dass bei M. tiefgründiger Incel-Hass anzutreffen ist. Weiterlesen


Quelle: www.neues-deutschland.de

Waffenaffäre und Geheimsitzung

Bei der zweiten Vernehmung des Chefs des VS Mecklenburg-Vorpommern vor dem Breitscheidplatz-Untersuchungsausschuss ging es um die Quelle VP-01, nach deren Hinweis ein Anschlag in Berlin bevorstünde. Martina Renner kritisiert: „Die erlangten Informationen hätten den Ermittlungsbehörden die Möglichkeit gegeben, den Anschlag am Breitscheidplatz möglicherweise frühzeitig zu verhindern“. Weiterlesen