Diese Website verwendet Cookies.
Zum Hauptinhalt springen

Pressemitteilungen


Quelle: www.freitag.de

Ambition trifft auf Realität

Ein Tagesprogramm mit vier Zeugen war im Untersuchungsausschuss zum Breitscheidplatz-Anschlag geplant. Namentliche Abstimmungen schrumpfen die Zeugenliste auf zwei Zeugen zusammen. Im Gespräch mit Martina Renner wird deutlich, dass es in den vergangenen Jahren ernstzunehmende Warnungen aus Marokko gab, die konkrete Anti-Terror-Maßnahmen in Deutschland nach sich zogen. Weiterlesen


Quelle: www.haz.de

Terror in Neuseeland: Martina Renner fordert Polizeischutz für Menschen, die von Rechts bedroht werden

„Wir erleben, dass Rechtsterror von den deutschen Sicherheitsbehörden viel zu oft als diffuses Phänomen verwirrter Einzeltäter abgetan wird“, sagte Renner dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. Dabei hätten die Planungen für solche Taten in der Vergangenheit mehrfach auf Anleitungen von Neonazi-Organisationen basiert. Weiterlesen


Quelle: www.deutschlandfunk.de

Bundesweite Serie rechtsextremer Gewaltandrohungen

Bomben- und Morddrohungen: 78 Drohschreiben wurden in der letzten Woche an Personen und Institutionen geschickt, die sich gegen Rechtsextremismus positioniert haben. Die Staatsanwaltschaft Berlin leitet nun Ermittlungen ein. Sie richten sich derzeit noch gegen Unbekannt. Martina Renner ist überzeugt, dass die Gewaltdrohungen ernst genommen werden müssen. Weiterlesen


Quelle: www.rnz.de

Bei "Uniter" sollen sich extremistische Polizisten und Soldaten vernetzt haben

Fragwürdiger Verein – Eines der Mitglieder arbeitete beim Verfassungsschutz. Martina Renner twitterte, sie kenne den LfV-Mann aus einem anderen Zusammenhang: als Polizisten und Kollegen des NSU-Mordopfers Michelle Kiesewetter bei einer Böblinger Einheit: "Diese Verbindung wirft Fragen auf, da der Mann sowohl Verbindungen zum NSU-Komplex als auch zu den Komplexen Franco A. und Nordkreuz hat", teilt Renner mit. Weiterlesen


Quelle: www.zeit.de

Sitzt Amris Freund im Gefängnis?

Anis Amri traf sich kurz vor dem Anschlag mit Bilel B. Der wurde bald darauf abgeschoben und galt als verschwunden. Nun gibt es Hinweise auf seinen Aufenthaltsort. Seehofer habe Aufklärung versprochen, aber "jetzt müssen wir feststellen, dass die Bundesregierung offenbar schlichtweg kein Interesse an der Ermittlung des Aufenthalts hat", kritisiert die Obfrau der Linken, Martina Renner. Weiterlesen


Quelle: www.mdr.de

"Es besteht die Gefahr, dass in Deutschland rechte Attentate begangen werden"

Seit Anfang des Jahres sind mehr als 100 Mails mit Gewalt- und Bombendrohungen gegen Behörden, öffentliche Gebäude und Einzelpersonen registriert worden. Dahinter sollen Rechtextreme stecken. Martina Renner erinnert daran, dass Neonazis in der Vergangenheit bereits Anschläge begangen haben, wie 2016 auf eine Moschee in Dresden. Weiterlesen


Quelle: www.dw.com

Mutmaßliche Neonazis machen mobil

Sie geben sich Namen wie "NSU 2.0" und bedrohen Menschen, die sich gegen Rechtsextremismus engagieren. Die Linken-Politikerin Martina Renner warnt vor diesen "neuen rechten Rassisten" - und wird bedroht. Weiterlesen


Quelle: www.neues-deutschland.de

Statt von ›verwirrten Einzeltätern‹ müssen die Behörden von Netzwerken ausgehen

Mehr als 100 verschickte E-Mails an Journalisten, Anwälte, Politiker, Verbände und Behörden. Renner erklärte in einer Mitteilung am Donnerstag: »Drohungen der extremen Rechten müssen ernst genommen, Netzwerke untersucht und Betroffene besser informiert werden.« Der Schutz der Attackierten müsse dringend verbessert werden, statt die Gefahr des Rechtsterrorismus zu unterschätzen. Weiterlesen


Quelle: www.fr.de

„Die Zunahme rechter Bedrohungen sind auch Ausdruck des Rechtsrucks"

Die Linken-Bundestagsabgeordnete Martina Renner erreichte am Dienstag ebenfalls eine mit „Nationalsozialistische Offensive“ unterzeichnete E-Mail, wie sie der Frankfurter Rundschau am Donnerstag bestätigte. Sie sagt: „Grassierender Rassismus und Hetze gegen links bereiten den Boden für rechten Terror. Diese Drohungen müssen ernst genommen werden." Weiterlesen


Quelle: www.n-tv.de

"Die Gesellschaft muss Neonazi-Drohungen ernst nehmen"

Erneut wurden dutzende Emails mit Gewalt- und Bombendrohungen an Engagierte gegen Rechts versendet. Gegenüber n-tv sagte Martina Renner: "Wir wissen um die vielen Waffen und Sprengstoff in der Szene und dass die Neonazis eben nicht nur reden. Es gibt eine lange Geschichte des Rechtsterrors in diesem Land. Deswegen braucht es ein Schutzversprechen für die Betroffenen." Weiterlesen